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Heute in Topbesetzung gegen Bisperode / Schwarz setzt auf Defensive / Kreisliga

Beim SV Lachem beginnt das große Zittern

Fußball (kf). Beim SV Lachem, der den Aufstieg in die Bezirksliga als klares Saisonziel ausgegeben hat, beginnt das große Zittern. Denn heute (19 Uhr) steigt am Haarwege das Duell gegen den Tabellenfünften TSV Bisperode. Da darf sich der Rangzweite keinen weiteren Ausrutscher erlauben. Der Tabellenstand spricht zwar für das Team um Spielertrainer Muhamat Sen, doch dem bereitet Bisperodes Superserie – die TSVer gewannen immerhin acht Spiele in Folge – mehr als Kopfzerbrechen. Doch trotz dieser tollen Serie gerät der SV Lachem nicht ins Wanken. „Wir gehen zwar mit Respekt, aber keinesfalls mit Angst in die Partie“, sagt Pressesprecher Jürgen Ahrens. Seine Mannschaft hat auch keinen Grund, ängstlich ins Spiel zu gehen, denn immerhin läuft sie in Bestbesetzung auf. Personell hat beim TSV Bisperode auch Coach Markus Schwarz kaum Probleme, allein Ioannis Lazaridis und Oliver Schmidt fehlen. Taktisch setzt Schwarz auf eine stabile Abwehr: „Wir wollen mit kluger Defensive verhindern, dass sich Soner Aslan oder Latif Kiki in einen Rausch spielen.“

veröffentlicht am 28.04.2010 um 18:37 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:21 Uhr

Jubeln statt zittern wollen die Spieler des SV Lachem. Foto: nls


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