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VSG-Coach Nitschke ärgert sich über 1:3-Pleite in Wolfenbüttel

„Bei uns ist der Wurm drin“

Volleyball (aro). „Irgendwie ist bei uns der Wurm drin“, ärgerte sich Trainer Robert Nitschke nach der 1:3-Pleite der VSG Hameln beim MTV Wolfenbüttel. Für den Verbandsliga-Fünften, der neben Mannschaftsführerin Martina kurzfristig auch auf Außenangreiferin Anna Pekker verzichten musste, war es bereits die zweite Auswärtsniederlage in Folge. Der erste Satz ging mit 20:25 an Wolfenbüttel, obwohl die VSG über weite Strecken das Spiel bestimmte. Den zweiten Abschnitt gaben die Hamelnerinnen mit 12:25 fast ohne Gegenwehr aus der Hand. Dann stellte der VSG-Coach um: Karen Baumgart wechselte auf die ungewohnte Außenangreiferposition. Und auch Jelzina Hahn sorgte für neuen Schwung. Trotz der komfortablen 19:11-Führung wurde es im dritten Satz, den die Van mit 25:19 gewann, zwischenzeitlich noch einmal spannend. Doch mit 10:25 besiegelte das Team aus Wolfenbüttel die siebte Saisonniederlage der Van.

veröffentlicht am 22.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:41 Uhr

Besser machten es die Landesliga-Frauen des SC Bad Münder, die gegen den MTV 48 Hildesheim II (25:17, 25:14, 25:14) und die VG Münchehagen/Hagenburg (25:23, 25:18, 25:15) jeweils mit 3:0 Sätzen klar gewinnen konnten.



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