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Preußen-Stürmer Benjamin Belka über den Saisonstart, Trainer Kai Oswald und seine Torquote

„Bei uns herrscht echte Aufbruchstimmung“

Fünf Spiele, fünf Tore – Benjamin Belka kam in seiner zweiten Oberliga-Saison bestens aus den Startlöchern. Bis zum Saisonende will der Preußen-Stürmer seine Torquote weiter hochschrauben.

veröffentlicht am 07.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 14:41 Uhr

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Foto: nls

Fußball. Benjamin Belka, der 21-jährige Angreifer von Oberligist Preußen 07, gönnte sich gestern einen Ruhetag. Nach dem tollen Spiel gegen Meister Wolfsburg und dem 3:0-Sieg gegen VfL Osnabrück II sprach Klaus Frye von der Dewezet-Sportredaktion mit dem Torjäger.

Benjamin Belka, wie fühlen Sie sich nach dem großen Fußball-Wochenende?

Ein Weltklasse-Gefühl. Erst Wolfsburg, dann der Sieg gegen Osnabrück und der Sprung an die Tabellenspitze. Besser hätte es gar nicht sein können.

Es läuft richtig rund bei den Hamelner Preußen. Wo liegen die Gründe für den guten Start?

Das ist vor allem eine Trotzreaktion der Mannschaft nach der langen Ungewissheit zum Ende der letzten Saison. Und natürlich hat auch Roman von Alvensleben als neuer Vorsitzender in den letzten Wochen für eine echte Aufbruchstimmung gesorgt.

Mit Kai Oswald ist auch ein neuer Trainer gekommen. Was hat er taktisch geändert?

Der Trainer hat uns nicht nur topfit gemacht, er hat auch unsere Stärken gut erkannt. Aus einer absolut gut geordneten Abwehr spielen wir nun schnell und momentan auch erfolgreich nach vorne.

Der Platz an der Sonne wird auf Dauer kaum zu halten sein. Wo sehen Sie die Mannschaft am Saisonende?

Platz acht bleibt das große Ziel. Wir wollen schon in der Vorrunde möglichst viele Punkte holen. Die Saison ist lang, und wir müssen bestimmt auch einmal mit einem Hänger rechnen.

In der Saison 2008/09 haben Sie nur fünf Tore geschossen. Diese Quote erreichten Sie jetzt nach fünf Spielen. Gab es im Sommer einen Spezialkurs für Torjäger?

Natürlich nicht. In bin damals in eine höhere Klasse gewechselt, wo natürlich auch höhere Ansprüche gestellt werden. Das erste Jahr in der Oberliga war für mich eine Gewöhnungsphase. Nun bin ich angekommen

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