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Eigentor verhilft Schlusslicht HSC BW zum Remis gegen Egestorf/Langreder

Baranek im Pech – Tündern im Glück

Fußball (rhs). „Auch wenn wir uns mit dem Abstieg schon längst abgefunden haben, wollen wir den einen oder anderen Gegner noch ein wenig ärgern. Das ist uns wieder einmal gelungen“, freute sich Tünderns Trainer Jörn Waczynski über das überraschende 1:1 (0:0) in der Bezirksoberliga gegen den Tabellenzweiten 1. FC Egestorf/Langreder.

veröffentlicht am 18.04.2010 um 19:53 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:21 Uhr

Tanz um den Ball: Tünderns Timo Möller (links) und Sebastian Rat

Die Tore schossen allerdings nur die Gäste. Erst markierte Routinier Vojnikovic (50.) per Kopf die Führung, dann glich Baranek (87.) per Eigentor noch aus. Möglichkeiten, selbst zu treffen, hatte Tündern allerdings auch. Doch vor allem Lukas Kelle, sonst im Abschluss eigentlich eine Bank, fehlte diesmal das nötige Zielwasser. So vergab der 20-jährige offensive Mittelfeldspieler gleich drei Großchancen.

Einmal verzog er knapp, zweimal scheiterte Kelle am reaktionsschnellen Egestorfer Torhüter Bornschein. Sah man vor der Pause keinen Unterschied, wer um die Meisterschaft kämpft und wer Schlusslicht ist, so änderte sich im zweiten Durchgang das Bild. Egestorf übernahm das Kommando auf dem Platz und ließ seine ganze Klasse aufblitzen. Doch bis auf das Tor von Vojnikovic sprang nichts mehr dabei heraus.

HSC BW Tündern: Kuska – Hau, Kaminski (55. Köhler), Schulz – Möller, Piontek (70. Engel) Lukas Kelle, Stapel, Hackl (46. Forche) – Tegtmeyer, Liebegott.

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