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Aslan zieht es zum SV Lachem

Hameln (kf). Lediglich die erste Runde im Tauziehen um Soner Aslan ist entschieden – Kreisligist SV Lachem hatte im Kampf um den Halvestorfer Torjäger einen stärkeren Arm als Oberligist Preußen Hameln 07. Doch endgültigen Vollzug konnte Lachems Fußball-Spartenleiter Friedrich Homeyer noch nicht vermelden: „Wir sind mit der SSG Halvestorf noch nicht auf einen Nenner gekommen. Ich hoffe, dass wir uns am Freitag einigen können und Aslan nach der Winterpause tatsächlich für uns spielt.“

veröffentlicht am 03.12.2009 um 19:18 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 16:41 Uhr

Hameln (kf). Lediglich die erste Runde im Tauziehen um Soner Aslan ist entschieden – Kreisligist SV Lachem hatte im Kampf um den Halvestorfer Torjäger einen stärkeren Arm als Oberligist Preußen Hameln 07. Doch endgültigen Vollzug konnte Lachems Fußball-Spartenleiter Friedrich Homeyer noch nicht vermelden: „Wir sind mit der SSG Halvestorf noch nicht auf einen Nenner gekommen. Ich hoffe, dass wir uns am Freitag einigen können und Aslan nach der Winterpause tatsächlich für uns spielt.“
 Über den bevorstehenden Wechsel an die Weser wurde schon am vergangenen Wochenende bei einem Hallenturnier in Bad Pyrmont gemunkelt, bei dem auch die Lachemer Spieler Latif und Bujamin Kiki mitmischten. Zu diesem Zeitpunkt hegten die Verantwortlichen von Preußen 07 noch große Hoffnung, den jungen Stürmer auf ihre Seite ziehen zu können. Doch das Angebot des Kreisligisten schien letztlich wohl doch lukrativer zu sein.
 „Ich habe lange überlegt, bevor ich mich für Lachem entschieden habe“, machte Aslan deutlich. „In Lachem herrscht ein gutes Umfeld, und hier fühle ich mich richtig wohl.“ Im Weserdorf hat er sich – wenn denn der Wechsel tatsächlich unter Dach und Fach gebracht wird – mit der Mannschaft für die laufende Saison ein klares Ziel gesetzt: „Wir wollen etwas auf die Beine stellen. Der Aufstieg in die Bezirksliga ist als klare Richtung vorgegeben.“
 Das Thema Aufstieg spielt eine entscheidende Rolle beim überraschenden Wechsel in die Kreisliga. „Das ist eine sportliche Perspektive“, ist der 24-Jährige überzeugt. Er hält aber nicht hinter dem Berg und stellt sein angestrebtes Ziel in den Vordergrund: „Ich will mit Lachem zurück in die Bezirksliga. Wenn das nicht klappen sollte, werde ich mich in eine andere Richtung orientieren. Weiter in der Kreisliga zu spielen, bringt sportlich nichts.“



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