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Der Radsport bereitet dem Spitzenfahrer des RRV Hameln-Pyrmont jede Menge Spaß

Ans Aufhören denkt Wulf noch lange nicht

Wurde 2009 niedersächsischer Straßenmeister im Radsport: Der 30 Jahre alte Gunnar Wulf vom RRV Hameln-Pyrmont.

veröffentlicht am 16.11.2009 um 17:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 20:41 Uhr

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Foto: rhs

Seit mehr als einem Jahrzehnt gehört er zu den beste Radrennfahrern Norddeutschlands. In diesem Jahr krönte der am 13. August 30 Jahre alt gewordene Gunnar Wulf vom RRV Hameln-Pyrmont die Saison mit dem Gewinn des Landesmeistertitels im Straßenfahren. In einem Rundstreckenrennen über 113 Kilometer spielte der gebürtige Bremer im dramatischen Massenendspurt seine überragenden Fähigkeiten als Sprinter aus.

Gunnar Wulf arbeitet in Hannover als Bankkaufmann.

In seiner Freizeit dreht sich bei ihm alles um den Radsport – und um automobile Oldtimer. Er ist u. a. im Besitz eines Fiat 128 Rallye.

Drei- bis viermal in der Woche ist für den ehrgeizigen Hamelner A-Fahrer Training angesagt, und an fast jedem Wochenende steht ein Rennen auf dem Terminplan. Ans Aufhören denkt Wulf noch lange nicht: „Der Radsport bereitet mir jede Menge Spaß. Und mit 30 stehe ich ja auch noch voll im Saft“, sagt der 1,82 m große Athlet, der 1999/2000 auch zum B-Kader der deutschen U23-Nationalmannschaft gehörte und in der damaligen Rad-Bundesliga mit sehr guten Platzierungen aufwartete. Zweimal nahm Wulf auch an der Niedersachsen-Rundfahrt teil. Beim Rad-Klassiker „Rund um den Elm“ wurde er Dritter. Seit seinem 16 Lebensjahr ist Wulf Rennfahrer. Seitdem trägt er auch das Trikot des RRV. „Ein Vereinswechsel kam für mich nie infrage“, verrät der Radsportler. Ein echter Treuebeweis.hjk

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