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Lachem empfängt den Kreisliga-Tabellenführer / Hilligsfeld fordert Klein Berkel

Andreas Werk gibt die Richtung vor: Verlieren gegen Hagen ist verboten

Das geht‘s lang: Lachems Trainer Andreas Werk blickt nach vorn. Gegen Kreisliga-Spitzenreiter Germania Hagen erwartet er von seinen lern vollen Einsatz und drei Punkte.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 14:21 Uhr

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Foto: rhs

Fußball (aro). Heute Abend gehen bereits drei vom kommenden Wochenende vorgezogene Kreisliga-Partien über die Bühne. Im Blickpunkt steht das Spitzenspiel zwischen dem SV Lachem-Haverbeck und dem Tabellenführer Germania Hagen.

Lachem - Hagen (18.30 Uhr): „Das wird ein schweres Spiel für uns. Hagen zählt für mich mit Klein Berkel zu den Top-Favoriten“, sagt Lachems Trainer Andreas Werk, der den kompletten Kader zur Verfügung hat. Eine Niederlage darf sich seine Elf nicht erlauben, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Germania Coach Dirk Sölla muss mit Marvin Strobl und Jannik Mundhenk auf zwei Spieler verzichten, machte aber dennoch eine klare Aussage: „Wir wollen nicht mit leeren Händen nach Hause fahren.“

Hilligsfeld - Klein Berkel (19 Uhr): Nach drei Pleiten in Folge will der TBH endlich die Talfahrt stoppen: „Ob uns das aber ausgerechnet gegen Klein Berkel gelingt, ist fraglich“, zweifelt der TBH-Sprecher Bernd Hensel. Gefährdet ist der Einsatz von Stefan Pogoda und Philipp Rohrig. Fest steht: Der Tabellen-Zweite aus Klein Berkel ist klarer Favorit: „Nach dem guten Saisonstart müssen wir gegen die Hilligsfelder nachlegen“, fordert TSV-Coach Siegfried Motzner, dessen Team sich mit Tabellenführer Germania Hagen zurzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert.

Salzhemmendorf - Eimbeckhausen (19.30 Uhr): „Wir sind krasser Außenseiter“, sagt BW-Coach Manfred Lentge. Seine Elf müsse sich im Vergleich zum Nettelrede-Spiel enorm steigern, um gegen den VfB überhaupt eine Chance zu haben. Um Torjäger Michael Wehmann wird sich Björn Sievers kümmern. Tobias Schwarte und Torwart Michael Regenhardt fehlen. Domenique Heinz rückt zwischen die Pfosten. Der VfB reist ohne Sven-Erik Nold und Frank Lübbering an. „Wir wollen mit einen Sieg unsere Ausgangsposition verbessern“, hofft Wehmann.

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