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Strittige Entscheidung besiegelt 32:33 gegen Langenhagen / Heimspiel-Niederlage der HSG-Frauen

Aerzen mit den Schiedsrichtern auf Kriegsfuß

Hart attackiert – Aerzens Spielmacher Peter Schulz (Mitte), doch der Siebenmeterpfiff blieb aus.

veröffentlicht am 07.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

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Foto: nls

Handball (kf). Die dritte Niederlage in Folge fiel für Landesligist HF Aerzen gegen die HSG Langenhagen mehr als unglücklich aus, denn das 32:33 (19:16)-Siegtor kassierten die Aerzener Sekunden vor dem Abpfiff. Ärgerlich war nicht nur der Punktverlust, sondern auch die äußerst strittige Entscheidung der Schiedsrichter, die letztlich das Spiel entschied. Schon in der ersten Halbzeit standen die Aerzener um Spielmacher Peter Schulz mit den Unparteiischen aus Stadtoldendorf wiederholt auf dem Kriegsfuß. „Da standen wir kurze Zeit sogar nur mit drei Feldspielern auf dem Parkett“, erinnerte sich HF-Torjäger Sebastian Steup nur ungern. Dennoch hielt die Drei-Tore-Führung bis zum 29:26. „Dann ging uns auch die Puste aus“, musste Steup zugeben. Langenhagen zeigte Kampfgeist und schaffte mit dem 30:30 erstmals den Ausgleich. In den Schlussminuten hatte die HSG vor allem das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Beste Torschützen der Handball-Freunde waren Steup (7), Bauer (7/5) und Grabbe (6). Dazu trafen Schulz (4), Buß (4), Schäferbarthold (3) und Cyrklaff.

In der Landesliga der Frauen fehlte auch der HSG Fuhlen/Hessich Oldendorf das Glück, denn gegen die SG Ost Himstedt gab es eine 23:24 (13:14)-Heimniederlage. Spielbestimmend war die HSG nur in den ersten zehn Minuten. Doch von der 6:3-Führung ließ sich die SG Ost keinesfalls beeindrucken. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch, bei dem vor allem die zehnfache Torschützin Madlen Biller im Blickpunkt stand. Nach dem 23:23 agierte die Mannschaft von Trainer Kliver zu hektisch. Einen unnötigen Ballverlust nutzte Himstedt zum glücklichen Sieg. Neben Biller trafen Tanja Wiese (5), Svenja Eberhardt (4), Angelika Baumann (2), Frederike Scherlipp und Melanie Kalipke.



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