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HSC Tündern trifft heute auf Egestorf

Abstiegskrimi hält Tündern in Atem

Fußball (hjk). Der HSC BW Tündern feierte zuletzt in der Bezirksoberliga drei Siege in Folge – doch auf der sicheren Seite ist die Mannschaft von Trainer Wilfried Bergmann noch lange nicht. Schon deshalb ist die heutige Partie des Tabellenelften gegen den Rangzehnten 1. FC Germania Egestorf/Langreder von größter Bedeutung. Anpfiff ist um 19 Uhr. „Das ist wieder einmal ein Sechs-Punkte-Spiel, das wir unbedingt gewinnen müssen“, gab der HSC-Übungsleiter unmissverständlich zu verstehen. Der Kampf um den Klassenerhalt hält die Fans und Vereine in Atem. Denn in der 6. Liga fällt die Abstiegsentscheidung wohl erst am letzten Spieltag.

veröffentlicht am 04.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:21 Uhr

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Bis zu sieben Vereinen droht Sturz in Bezirksliga

Vier Mannschaften müssen auf jeden Fall die Klasse verlassen. Möglicherweise beißen sogar sieben Teams ins Gras. Dieser Fall tritt ein, wenn aus der Oberliga vier Mannschaften in die Bezirksoberliga Hannover absteigen. Und das ist durchaus keine Utopie, denn derzeit sind neben dem Heeßeler SV und dem BSC Rehden auch der Arminia Hannover und VfV Hildesheim akut gefährdet. „Deshalb müssen wir im Endklassement mindestens Neunter werden, um auf der ganz sicheren Seite zu sein“, hat Bergmann ausgerechnet. Das Restprogramm hat es durchaus in sich: Nach der heutigen Partie gegen Egestorf kommt am Sonntag Meister VfL Bückeburg nach Tündern. Nur zwei Tage später gastiert der HSC beim Tabellenletzten Almstedt und anschließend beim Tabellendritten Burgdorf. Die finale Partie steigt dann auf eigenem Platz gegen den TSV Mühlenfeld. Schon gegen Egestorf (35 Punkte) muss der HSC (34) heute Abend auf der Hut sein. Germania überraschte am Wochenende mit einem 3:1-Sieg in Bückeburg.

Im Hinspiel gegen Tündern hatte das Team um den damals dreimal erfolgreichen Torjäger Ermin Vojnikovic mit 3:2 die Nase vorn. Mit Jan Baßler (ehemals Halvestorf) und dem Ex-Pyrmonter An-dreas Baranek stehen zudem zwei hierzulande bestens bekannte Akteure in der Mannschaft von Trainer Heineke.

Muss möglicherweise bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt bangen: Tünderns Trainer Wilfried Bergmann.

Foto: aro



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