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Morgen kommt der amtierende Meister nach Hameln / Kienes Elf „Mannschaft der Stunde“

Überrascht Preußen jetzt auch Oldenburg?

Fußball (hjk). Preußen Hameln 07 ist ohne Zweifel die „Mannschaft der Stunde“ in der Oberliga Niedersachsen. Der frech aufspielende Neuling gewann vier der letzten fünf Spiele. Mit 29 Zählern rangieren die Schützlinge von Trainer Alexander Kiene derzeit nicht nur auf einem ausgezeichneten elften Tabellenplatz, sondern sie haben sich inzwischen auch deutlich vom ersten Abstiegsplatz abgesetzt. So liegen immerhin schon elf Punkte zwischen Hameln und dem TuS Pewsum auf Platz 14. „Meine Jungs machen mir gegenwärtig richtig Freude. So kann es noch eine Weile weitergehen“, sagt der Cheftrainer. Am morgigen Sonnabend erwarten die Preußen um 15.30 Uhr den Vorjahresmeister VfL Oldenburg, der nur drei Punkte mehr auf dem Konto hat als 07. Gespielt wird erstmals nach der Winterpause im Weserberglandstadion. Im Hinspiel kassierten die Hamelner eine glatte 0:3-Niederlage. „Die war damals durchaus verdient. Aber inzwischen sind wir stabiler geworden“, betont Alexander Kiene. Somit ist am Sonnabend Revanche angesagt gegen einen Kontrahenten, der nach einem guten Saisonstart jetzt mit einigen sportlichen und angeblich auch wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

veröffentlicht am 19.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 04:21 Uhr

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Klimke und Hasani sind wieder dabei

So wird zum Saisonende Trainer Frank Claaßen den Verein verlassen, und Kapitän Arne Tammen ging bereits Anfang des Jahres von Bord. Der 36-jährige Ex-Profi (u.a. SpVgg Unterhaching, VfL Osnabrück, VfB Oldenburg) konnte sich mit den Verantwortlichen nicht auf einen neuen Vertrag einigen.

Kiene muss am Sonnabend auf den für vier Spiele gesperrten Kapitän Dennis Offermann und den verletzten Benjamin Belka verzichten. Dafür sind Ruven Klimke und Kastriot Hasani wieder dabei. „Fußballerisch ist Oldenburg sicherlich besser als wir. Dafür werden wir unsere kämpferischen Qualitäten einbringen. Die Basis muss in der Defensive gelegt werden“, lautet die Marschroute des Trainers.



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