weather-image
24°
Lassel-Team feiert 127:82-Triumph über Westerstede / 36 Punkte von Thomas

Über 400 VfL-Fans in Partystimmung: Rekordsieg für Hamelns Basketballer

Basketball (aro). Die über 400 Zuschauer in der Sporthalle am Einsiedlerbach waren begeistert: Mit 127:82 (61:38) fegten die Regionalliga-Basketballer des VfL Hameln die TSG Westerstede vom Parkett. Für den VfL war es der höchste Regionalliga-Sieg überhaupt. Von der ersten Minute an gaben die VfLer, die bereits nach dem ersten Viertel mit zwölf Punkten führten, mächtig Gas. Zwar kämpften sich die Westersteder noch einmal auf sechs Punkte (40:34) heran. Aber mit einem furiosen 21:4-Zwischenspurt zog das Team von VfL-Coach Nicu Lassel wieder auf 61:38 davon.

veröffentlicht am 04.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:41 Uhr

Lohne (VfL Hameln, links) zieht an Westerstedes Reinholz vorbei.

„Das war eine Werbung für unsere Sportart“

Das war die Vorentscheidung. Lediglich im dritten Viertel, das der VfL knapp mit zwei Punkten für sich entschied, waren die Gäste aus Westerstede ein gleichwertiger Gegner. Mit einem komfortablem 25-Punkte-Vorsprung ging es in das Schlussviertel. Punkt für Punkt baute der VfL, der den Gegner phasenweise an die Wand spielte, seine Führung auf 127:82 aus.

Eine Bestnote verdiente sich diesmal nicht nur VfL-Kapitän Timo Thomas, der mit 36 Punkten wieder der erfolgreichste Korbjäger war. Mit Timo Thomas, Markus Lohne, Boris Bonhagen, Moritz Loth und Zans Grobinsch punkteten fünf der neun Spieler zweistellig. „Das spiegelt die geschlossene Mannschaftsleistung wider“, lobte Teammanager Heinrich Lassel, der sich freute, dass das komplette Oberligateam von Preußen 07 den VfL lautstark unterstützte. „Es war eine Super-Stimmung. Unsere Jungs haben Werbung für unsere Sportart gemacht“, schwärmte Lassel.

VfL Hameln: Thomas (36 Punkte/5 Dreier), Lohne (19/1), Bonhagen (18/4), Loth (17/2), Grobinsch (15/1), Faas (8/1), Albers (7/1), Haeckel (7), Stender.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare