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Rekordbeteiligung beim Wettbewerb des Hamelner Schwimmvereins / Start ist heute um 14 Uhr im Einsiedlerbach

Über 200 Schwimmer kämpfen um Rattenfänger-Pokal

Schwimmen (red). Mit mehr als 200 aktiven Schwimmern und -innen und 670 Meldungen richtet der Hamelner Schwimmverein (HSV) heute bereits das 18. Nachwuchsschwimmfest im Hallenbad Einsiedlerbach aus. Ins Rampenlicht des Geschehens rückt an diesem Tag der Schwimmnachwuchs im Alter von sechs bis 15 Jahren. Neben dem ausrichtenden Verein nehmen die Vereine aus Afferde, Delligsen, Leinebergland, Holzminden, Bad Nenndorf, Wunstorf, Bennigsen, Aerzen, Nienburg, Stadthagen, Nienhagen und Springe teil.

veröffentlicht am 05.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:41 Uhr

Für die „Kleinsten“ (Jahrgang 2002 und jünger) gibt es vorab den kindgerechten Wettkampf, wo der Nachwuchs auf der 25-Meter-Strecke schon mal zeigen kann, dass auch er schon die Technik des Brust-, Kraul- und Rückenschwimmens gelernt hat. Beim „großen“ Nachwuchs geht es schon um ein bisschen mehr: Hier versuchen alle Aktiven möglichst neue Bestzeiten zu schwimmen, um möglichst viele Punkte für sich und ihre Mannschaft zu sammeln. Das beste Team bekommt bei der Siegerehrung wieder den heiß begehrten Rattenfänger-Pokal. Gut vorbereitet geht der HSV in seinen Wettkampf und hofft dabei nicht nur auf den Heimvorteil. Denn bereits am vergangenen Wochenende waren die Schwimmerinnen in Alfeld. Dort gab es am Ende jede Menge persönlicher Bestzeiten, eine Goldmedaille und vier Silbermedaillen. Im kindgerechten Wettkampf hat Jennifer Wilde über die Kraul- und Rückenstrecke mal wieder ihr Können gezeigt und Silber und Gold gewonnen. Zudem haben die neunjährige Jessica Wust und die zehnjährige Christina Nottmeier in der Mehrkampfwertung jeweils eine Silbermedaille gewonnen. Die 14-jährige Louise Smith vervollständigte diesen Erfolg mit einer weiteren Silbermedaille in der Mehrkampfwertung. Um sich noch einen weiteren Start bei den Bezirksmeisterschaften zu sichern, hat Inga Wiesner die Mehrkampfwertung sausen lassen und stattdessen ein Bestzeit über 200 Meter Lagen (2:59,16 Minuten) errungen. „Die Nachwuchsarbeit trägt Früchte“, freut sich Schwimmwartin Nicole Titz.



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