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38:25-Triumph des VfL Hameln in Rosdorf-Grone

Hameln (jko). „Das war das Beste, was ich als Trainer in Hameln bislang gesehen habe“, war Hajo Wulff nach dem überzeugenden 38:25 (18:10)-Sieg des VfL in der Oberliga bei der HG Rosdorf-Grone komplett zufrieden. Die Gäste ließen dem vermeintlichen Titel-Mitfavoriten nicht den Hauch einer Chance, bleiben damit auswärts weiter ohne Punktverlust und dem Spitzenreiter Lehrter SV dicht auf den Fersen.

veröffentlicht am 18.10.2009 um 19:40 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:41 Uhr

Hameln (jko). „Das war das Beste, was ich als Trainer in Hameln bislang gesehen habe“, war Hajo Wulff nach dem überzeugenden 38:25 (18:10)-Sieg des VfL in der Oberliga bei der HG Rosdorf-Grone komplett zufrieden. Die Gäste ließen dem vermeintlichen Titel-Mitfavoriten nicht den Hauch einer Chance, bleiben damit auswärts weiter ohne Punktverlust und dem Spitzenreiter Lehrter SV dicht auf den Fersen. „Von der ersten bis zur 60. Minute haben wir sehr aggressiv in der Deckung gestanden und sind vorne zu einfachen Toren gekommen“, analysierte der Chefcoach, der munter durchwechselte und allen Spielern Einsatzzeiten gewährte. „So müssen wir jetzt weitermachen“, strahlte Wulff, der neben dem überragend Torhüter Frank Rosenthal auch die hohe Effektivität im Angriff, insbesondere von Jannis Pille und Björn Schubert, lobte. Den Hausherren fiel nicht viel ein und letztendlich ergab sich die HG ihrem Schicksal. Torjäger Christian Brand kam kaum zur Geltung, und auch die mit höherklassigen Meriten ausgestatteten Jürgen Bätjer und Markus Scheurer blieben wirkungslos. Lediglich Frederik Brandes (9/4) und Jonas Norpoth (5) konnten in Reihen der Göttinger Vorstädter einige Akzente setzen. Beim VfL kam in den letzten zehn Minuten sogar noch A-Jugend-Torhüter Nils Grote zu seinem Oberliga-Debüt und entschärfte sogar noch einen Siebenmeter von Hartdegen. Zuvor hatte auch schon Frank Rosenthal zweimal gegen Brandes und Scheurer erfolgreich pariert.



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