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3:6 - Preußen geht in Langenhagen baden

Hameln (ro). Schwerer Rückschlag für Oberligist Preußen Hameln 07. Beim 3:6 (1:3) in Langenhagen kassierte die Elf von Trainer Kai Oswald die höchste Saisonniederlage und rutschte auf Rang drei ab.  „Einige waren wohl zu lange auf einer Geburtstagsfeier und haben sich nicht richtig auf diese wichtige Partie vorbereitet, anders kann ich mir diese klägliche Vorstellung nicht erklären“, kochte der Preußen-Coach vor Wut.

veröffentlicht am 11.10.2009 um 19:17 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 06:21 Uhr

Hameln (ro). Schwerer Rückschlag für Oberligist Preußen Hameln 07. Beim 3:6 (1:3) in Langenhagen kassierte die Elf von Trainer Kai Oswald die höchste Saisonniederlage und rutschte auf Rang drei ab.  „Einige waren wohl zu lange auf einer Geburtstagsfeier und haben sich nicht richtig auf diese wichtige Partie vorbereitet, anders kann ich mir diese klägliche Vorstellung nicht erklären“, kochte der Preußen-Coach vor Wut.
 Der 38-Jährige musste so fassungslos mit ansehen, wie sich seine müden Mannen ohne Tempo und Einsatzwillen förmlich über den Platz schleppten. „An diesem Tag hätte uns wohl jeder geschlagen“, wetterte Oswald weiter – und versprach seinem Team ein paar sehr intensive Trainingseinheiten in der nun folgenden Woche.
 Der SC Langenhagen nahm die unverhoffte Einladung dankbar an und nutzte die Gunst der Stunde gnadenlos aus. Allen voran Christian Brüntjen, der die völlig indisponierte Defensive der Gäste von einer Verlegenheit in die andere stürzte und mit vier Treffern (8./14./45./74.) zum Hamelner Albtraum avancierte. Zweifellos ein großer Festtag für den 27-jährigen Angreifer. Den Rest vom Langenhagener Schützenfest besorgten Kiefer (65.) und Jusufi (80.). Da zu allem Übel auch noch Spielgestalter Daniel Boateng mit muskulären Problemen passen musste, flackerten die Hamelner Offensivqualitäten diesmal immer nur kurzzeitig auf. Michael Jermakowicz (20./78.) konnte sich hier als einziger mit zwei Treffern noch hervorheben. Tor Nummer drei ging auf das Konto des eingewechselten Anatoli Deck (61.) zum zwischenzeitlichen 2:3. Das war`s. Mehr hatten die Preußen trotz relativ stressfreier Anreise – die Bombenräumung in der Flughafenstadt verursachte wider Erwarten keine großen Umwege – nicht zu bieten.



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