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Verbandsligist bei der 14. Saisonniederlage gegen Warberg zu offen

32:37 – die TSG Emmerthal kann schon für die Landesliga planen

Handball (ro). Verbandsligist TSG Emmerthal kann langsam aber sicher für die Landesliga planen. Beim 32:37 (18:16) gegen den MTV Warberg kassierte die Formation von Trainer Danilo Loncovic schon die 14. Saisonniederlage im 16 Spiel und „festigte“ damit den vorletzten Tabellenplatz.

veröffentlicht am 24.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr

„Wir wollen uns nichts vormachen. Der Klassenerhalt ist bei drei Absteigern und schon zehn Punkten Rückstand auf das rettende Ufer kaum noch zu schaffen“, musste auch TSG-Handballchef Stephan Kutschera feststellen. Dabei begann in der Sporthalle Kirchohsen eigentlich alles nach Plan. Die TSG lieferte im ersten Durchgang eine starke Leistung ab und führte zwischenzeitlich sogar schon mit 16:10 (20. Minute). Doch als Stefan Kunze nach einem Foul die Rote Karte sah, kam der Bruch. Zwar retten die Gastgeber noch einen Zweitorevorsprung in die Pause, danach war aber vor allem die Deckung nicht mehr im Bilde. „Wir waren hinten plötzlich viel zu offen und wurden dafür eiskalt bestraft “, ärgerte sich Kutschera.

Der Warberger Angriff um Thiele (10/2), Peinemann (7) und Herbst (7/2) ließ sich so nicht zweimal bitten und vollstreckte fast nach Belieben. Auf Emmerthaler Seite konnten sich Christoph Bauer (9/5), Tobias Brackhahn (6) und Björge Full (6) noch am besten vor dem Tor in Szene setzen. Fabian Feist, Nils Gericke, Kunze, Patrick Eckhardt (je 2), Björn Hermann, Hendrik Lity und Nils Vietmeyer (je 1) sorgten für die restliche Trefferausbeute.

Eine auffällige Partie zeigte TSG-Torhüter Florian Herrmann, der drei Siebenmeter parieren konnte.



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