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24:27 – VfL plant jetzt für die Oberliga

Handball (jko). Wer dachte, dass die Auswärtspleite des Oberligisten VfL Hameln beim TV 87 Stadtoldendorf vor einigen Wochen schon der Gipfel an schwacher Leistung gewesen war, der täuschte sich gewaltig. Denn die Schützlinge von Trainer Hajo Wulff setzten noch einen drauf! Der VfL verlor gestern Abend nach völlig desolater Vorstellung mit 24:27 (12:11) bei der SG Zweidorf. Nur Linksaußen Sven Hylmar und Torwart Andrew Treuthardt, der ab der 23. Minute für Claas Meyer eingewechselt wurde und unter anderem noch drei Siebenmeter hielt, erreichten Normalform. Selbst Kapitän Oliver Glatz befand sich völlig neben der Spur und vermochte das Ruder nicht mehr herumzureißen. „Das war eine Frechheit“, schimpfte VfL-Coach Hajo Wulff, der restlos bedient war. Während die SG nach diesem Überraschungscoup den Klassenerhalt in der Tasche hat, muss der VfL jetzt sogar noch um die Vizemeisterschaft in der 4. Liga bangen. Der VfL, der zur Halbzeit mit 12:11 führte, setzte sich nach der Pause auf 15:11 (35.) ab. Kurz darauf sah Heiko Heemann nach einer Attacke gegen Stephan Kluge die Rote Karte. Danach kam ein Bruch ins Spiel.

veröffentlicht am 13.04.2010 um 11:01 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:41 Uhr

VfL Hameln: Treuthardt, Meyer; Hylmar (6), Pille (6), Heemann (3), Krings (3), Höltje (3/3), Glatz (2), Raddatz (1), Wick, Emmel, Clausing, Künzler, Weidemann.



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