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1:5! Halvestorfer Pokalträume geplatzt

Hameln (ro). Aus der Traum! Für den Bezirksligisten SSG Halvestorf war Drittligist Eintracht Braunschweig im Viertelfinale des NFV-Pokals gestern Abend nicht ganz unerwartet eine Nummer zu groß. Der Dorfklub verabschiedete sich vor 2500 Zuschauern im Weserberglandstadion mit einer 1:5-(1:3)-Niederlage aber erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb. So weit ist schließlich noch kein Bezirksliga-Vertreter gekommen.
 Deniz Dogan (8. Minute) und Marc Pfitzner (11./13.) machten schon früh für den deutschen Meister von 1967 alles klar . Aslans Anschlusstreffer (36.)  sorgte kurzfristig noch einmal für etwas Stimmung auf den Rängen. Im zweiten Durchgang machten der eingewechselte Smail Morabit (64.) und abermals Pfitzner (68.) den Sack dann für den Drittligisten endgültig zu.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 21:02 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 13:41 Uhr

Hameln (ro) Aus der Traum! Für den Bezirksligisten SSG Halvestorf war Drittligist Eintracht Braunschweig im Viertelfinale des NFV-Pokals gestern Abend nicht ganz unerwartet eine Nummer zu groß. Der Dorfklub verabschiedete sich vor 2500 Zuschauern mit einer 1:5-(1:3)-Niederlage aber erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb. So weit ist schließlich noch kein Bezirksliga-Verretter gekommen.
 Und wäre nicht die verschlafene Anfangsphase gewesen, in der Deniz Dogan (8. Minute) und Marc Pfitzner (11./13.) schon früh für den deutschen Meister von 1967 alles klar machten, es hätte vielleicht noch ein spannender Pokalabend werden können. Doch es kam natürlich anders, denn im zweiten Durchgang legten der eingewechselte Smail Morabit (64.) und abermals Pfitzner (68.) noch zwei Treffer nach. Die Messe war damit endgültig gelesen.
 Für Stimmung im weiten Rund des Weserberglandstadion sorgte lediglich der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Soner Aslan (36.), der Torhüter Daniel Davari nach einem Freistoß von Steve Diener mit einem platzierten Kopfball zum 1:3 keine Chance ließ.



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