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103:97-Sieg - Krimi der VfL-Basketballer

Hameln (aro). Spannender geht´s nicht: Die Partie zwischen den Regionalliga-Basketballer des VfL Hameln und dem Bürgerfelder TB entpuppte sich als Krimi, der zwar auf des Messers Schneide stand. Doch nach der dramatischen Verlängerung gab es ein Happyend für den VfL. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte VfL-Coach Nicu Lassel, der nach dem 103:97-Heimsieg gegen den Bürgerfelder TB erst einmal tief Luft holen musste.

veröffentlicht am 25.10.2009 um 19:53 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:41 Uhr

Hameln (aro). Spannender geht´s nicht: Die Partie zwischen den Regionalliga-Basketballer des VfL Hameln und dem Bürgerfelder TB entpuppte sich als Krimi, der zwar auf des Messers Schneide stand. Doch nach der dramatischen Verlängerung gab es ein Happyend für den VfL. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte VfL-Coach Nicu Lassel, der nach dem 103:97-Heimsieg gegen den Bürgerfelder TB erst einmal tief Luft holen musste.
 Der VfL erwischte zwar einen Super-Start. Aber im Laufe des Spiels schmolz die komfortable Zehn-Punkte-Führung. Vor allem wegen der miserablem Trefferquote von der Drei-Punkte-Linie und den vielen Ballverlusten. Die 350 Zuschauer, die die Einsiedlerbach-Halle in einen Hexenkessel verwandelten, fieberten mit. Als sich im vierten Viertel VfL-Kapitän Timo Thomas mit dem fünften Foul verabschiedete, kam ein Bruch ins Spiel. Die „Royals“, die drei Dreier in Folge warfen, gingen sogar in Führung. Sieben Sekunden vor der Schlusssirene hätte dennoch Jakob Faas beim Stand von 88:88 den VfL-Sieg perfekt machen können. Aber sein Wurf verfehlte das Ziel. In der Verlängerung hatte der VfL das Glück auf seiner Seite. „Ich bin stolz auf mein Team“, sagte Thomas, der mit 27 Punkten wieder einmal der erfolgreichste Korbjäger des VfL war.



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