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Volleyball: Erst Schaumburg, dann Weserbergland Volleys: MTV Bad Pyrmont empfängt Titelfavoriten

„Wir sind heiß“

HAMELN-PYRMONT. Erst Schaumburg, dann Weserbergland Volleys: Die Landesliga-Volleyballerinnen des MTV Bad Pyrmont empfängen am Samstag ab 14 Uhr gleich zwei Titelfavoriten.

veröffentlicht am 17.10.2018 um 15:53 Uhr

Wollen auch am Samstag jubeln: Die Volleyballerinnen des MTV Bad Pyrmont. Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Eins steht schon vor dem nächsten Spieltag der Volleyball-Landesliga der Frauen fest: Eine Serie reißt – entweder die der Weserbergland Volleys oder die des MTV Bad Pyrmont. Beide Teams sind nach zwei Siegen zum Saisonstart noch ungeschlagen: Die Weserbergland Volleys sind mit sechs Punkten Zweiter, Bad Pyrmont mit fünf Punkten Vierter. Das direkte Duell am Samstag in Bad Pyrmont hat somit Topspiel-Charakter, denn beide Mannschaften zählen in dieser Saison zu den Titelfavoriten.

„Wir sind heiß auf das Derby“, sagt Pyrmonts Coach Theo Starke, der großen Respekt vor dem Gegner hat. Denn die Weserbergland Volleys haben in den ersten beiden Spielen gegen den TC Hameln (3:0) und GfL Hannover III (3:1) einen starken Eindruck hinterlassen. Das gilt auch für Bad Pyrmonts ersten Gegner: Das Team Schaumburg ist nach drei Siegen mit acht Punkten Tabellenführer. Somit hat der MTV am Samstag gleich zwei Topspiele direkt hintereinander: Erst um 14 Uhr gegen Schaumburg und anschließend gegen die Weserbergland Volleys. „Das sind zwei starke Gegner, aber beide Mannschaften sind nicht unschlagbar. Wir wollen natürlich beide Heimspiele gewinnen“, so Starke. Für Pyrmonts Coach sind die „beiden Spiele enorm wichtig“, weil beide Teams um den Aufstieg in die Verbandsliga mitspielen werden. Und den haben auch die Pyrmonterinnen im Visier. Das einzige Problem ist laut Starke der kleine Kader: „Aufgrund von Studium und Beruf sind dienstags manchmal nur vier Spielerinnen beim Training.“ Das erste und wohl auch einzige Mal in dieser Saison hat André Guddack personelle Sorgen. Der Trainer der Weserbergland Volleys hat zwar 18 Spielerinnen im Kader, aber aufgrund der Hochzeit von Jana-Mareike Schmidt sind am Samstag „nur“ elf dabei. „Die vielen Ausfälle dürfen aber keine Ausrede sein. Unser Kader gut genug, um das zu verkraften“, so Guddack.

Robert Nitschke Foto: nls


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