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Volleyball: 3:1 in Flegessen reicht VfBHW Hameln zum Titel / Zwei Siege für Hastenbecker Frauen

We are the Champions

HAMELN-PYRMONT. Es ist vollbracht! In der Volleyball-Bezirksliga der Männer nutzte der VfBHW Hameln gleich seinen ersten Matchball und feierte mit dem 3:1-Triumph beim FC Flegessen vorzeitig die Meisterschaft.

veröffentlicht am 12.03.2017 um 16:18 Uhr

Endlich Meister! Die Volleyball-Herren des VfBHW Hameln machten mit einem 3:1-Sieg beim FC Flegessen den vorzeitigen Titelgewinn perfekt. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Die routinierten Champions kletterten am 19. November erstmals auf den Platz an der Sonne und gaben ihn fortan auch nicht mehr ab. Mit zwölf Siegen und nur drei Niederlagen, davon eine sogar noch am grünen Tisch, legten Peter Bolwin, Lars Dörbaum, Tim Giffhorn, Michael Giffhorn, Lars Honig, Sven Kunze, Axel Steding, Stefan Müller, Henning Mauritz, Matthias Molgedey und Karsten Schormann eine Saison der Superlative hin.

In der Frauen-Landesliga erwischte der SV Hastenbeck einen Glückstag und triumphierte beim 3:0 gegen den VC Nienburg und 3:2 gegen den MTV Bad Pymont gleich doppelt. War der überraschend deutliche Erfolg gegen den Tabellenzweiten Nienburg mit 25:19, 25:10 und 25:21 relativ schnell in trockenen Tüchern, begann das folgende Derby für die starke Marlene Rose und ihre Mitstreiterinnen gleich mit einem 0:2-Rückstand (16:25, 22:25). Doch der SV Hastenbeck ließ sich davon nicht schocken, kämpfte sich zurück in die Partie und machte in den folgenden drei Sätzen mit 26:24 25:22 und 15:8 noch alles klar. „Die gelungene Aufholjagd gegen Pyrmont war nach den ersten beiden Sätzen kaum zu erwarten und zeigt, dass das Team durch starke Willenskraft wieder über sich hinaus gewachsen ist“, lobte Spielertrainerin Laura-Ann Schmidt.

Erwartungsgemäß nicht viel zu bestellen hatte der SC Bad Münder im Topspiel beim Spitzenreiter TSV Stelingen und unterlag mit 1:3. Nur im zweiten Satz (25:21) keimte ein wenig Hoffnung beim bis dato in der Rückserie noch besiegten Team von Trainer André Guddack auf. Einstand nach 17:25 im ersten Durchgang. Doch dann gab sich Stelingen keine Blöße mehr und brachte die beiden folgenden Durchgänge mit 25:19 und 25:20 noch sicher über die Bühne. Der SC Bad Münder bleibt trotz der Niederlage als Dritter punktgleich mit Nienburg und hat den Relegationsplatz somit noch nicht aus den Augen verloren. Die Entscheidung fällt nun am letzten Spieltag (25. März).

Langsam wieder in Richtung Bezirksliga blicken muss dagegen die TSG Emmerthal, die ebenfalls in Stelingen antrat und beim 0:3 chancenlos blieb. Mit 14:25, 14:25 und 18:25 war die Messe dort schnell gelesen. Und da Kellerkonkurrent TSV Groß Munzel punktete, rutschte der Aufsteiger sogar auf den vorletzten Platz ab.

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