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Volleyball: Siege für Hastenbeck, Pyrmont und Bad Münder

VfBHW Hameln klettert auf Platz eins

HAMELN-PYRMONT. Der Blick auf die Tabelle der Volleyball-Bezirksliga lohnt sich für die Männer vom VfBHW Hameln. Denn plötzlich lacht der Platz an der Sonne. Für den Gipfelsprung reichte ein ungefährdeter 3:0-Sieg im Lokalderby gegen den TC Hameln und die gleichzeitige 2:3-Niederlage des bisherigen Spitzenreiters Flegessen beim TSV Giesen V. Immer wieder angetrieben vom starken Hauptangreifer Karsten Schormann hatte der VfBHW die Dinge am Netz fest im Griff und brachte die drei Sätze mit 25:19/25:18/25:18 souverän über die Bühne.

veröffentlicht am 20.11.2016 um 15:04 Uhr

Oberwasser: Henning Mauritz (VfBHW) überwindet Oliver Bichtemann (TC). Foto: nls
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Lange Gesichter dagegen beim TC Hameln, denn auch die zweite Partie ging mit 1:3 an Kemnade/Kirchbrak verloren. Da halfen auch die Künste vom zweitligaerfahrenen Top-Angreifer Jarek Przybylski nicht. Zwei 3:1-Siege verbuchte der TSV Halle gegen Hildesheim III und Düngen II und ist nun Tabellendritter.

In der Frauen-Landesliga hatte sich die TSG Emmerthal ihren Heimspieltag sicherlich anders vorgestellt. Doch am Ende stand der Aufsteiger nach zwei 0:3-Niederlagen gegen Stelingen und den SV Hastenbeck mit leeren Händen da. Die Auftakt-Partie gegen den TSV war von vielen individuellen Fehlern geprägt, nur im ersten Satz ((23:25) war die TSG noch auf Augenhöhe. Mit 18:25 und 9:25 gingen die beiden weiteren Durchgänge dann deutlich verloren. Im Derby gegen Hastenbeck wurde es erst im dritten Satz beim 24:26 noch einmal richtig spannend. Zuvor hatten sich die Gäste schon mit 25:16 und 25:20 behauptet. Verdienter Lohn: Platz zwei gehalten.

Weiterhin oben mischt auch MTV Bad Pyrmont mit, der nur 69 Minuten benötigte, um sich in Groß Munzel mit 3:0 zu behaupten. Beim 25:23, 25:23 und 25:16 hinterließen vor allem die beiden Mittelblockern Nina Begemann und Katharina Sundermann einen starken Eindruck. Viel Druck machte zudem Lea Schmeinek.

Rein (TSG) beim Netzduell gegen Schmidt und Vieth (SVH). nls
  • Rein (TSG) beim Netzduell gegen Schmidt und Vieth (SVH). nls

Erfolgreich agierte auch der SC Bad Münder. Allerdings musste sich der Verbandsliga-Absteiger beim 3:2-Sieg in Münchehagen-Hagenburg mächtig strecken. Im Tiebreak gelang dann ein 15:9. Die weiteren Satzergebnisse: 25:20, 19:25, 19:25, 25:20. ro

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