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Hameln verliert beide Spiele / Siege für Bad Pyrmont und Bad Münder

VfBHW bietet Steyerberg Paroli

Volleyball (aro). Es hätte laut Trainerin Martina Nötker für Bad Pyrmonts Verbandsliga- Volleyballerinnen nach der zwischenzeitlichen 2:1-Satzführung „ein Spaziergang“ werden können, aber am Ende wurde es ein hart erkämpfter Arbeitssieg gegen Schlusslicht MTV Wolfenbüttel, das sich erst nach fünf Sätzen mit 23:25, 25:13, 25:14, 19:25 und 15:10 geschlagen gab.

veröffentlicht am 11.11.2012 um 11:56 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:45 Uhr

Nöltkers Kommentar: „Warum einfach, wenn es auch umständlich geht.“ Mit zwei Heimsiegen meldeten sich die Landesliga-Frauen des SC Bad Münder im Titelkampf zurück: Nach dem 3:1-Pflichtsieg gegen Schlusslicht TB Stöcken wurde nach einem 101-Minuten-Krimi auch der bis dahin noch ungeschlagene Tabellenführer Schaumburg II im Tiebreak mit 15:11 in die Knie gezwungen. „Das hat Nerven gekostet. Beide Spiele waren ein hartes Stück Arbeit“, sagte SC-Coach Stehan Cherek. Leer gingen diesmal die Bezirksliga-Herren des VfBHW Hameln aus. Dass Team von Kapitän Lars Dörbaum bot dem Tabellenführer TuS Steyerberg lange Paroli, aber beim Stand von 2:1 Sätzen und einer 17:15-Führung im vierten Satz folgte der Einbruch. Mit 21:25 und 3:15 ging die Partie verloren. Anschließend gab es dann auch eine 1:3-Niederlage gegen die SG Weh-Su-Var.

Der VfBHW-Doppelblock Böttcher/ Giffhorn im Duell mit Steyerberg Loerzer.

Foto: nls



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