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3:1 in Niedernwöhren: Bad Münders Volleyball-Frauen Meister der Landesliga

Verbandsliga, wir kommen!

Bad Münder. Verbandsliga, wir kommen! Nach einer perfekten Saison in der Volleyball-Landesliga sind die Frauen des SC Bad Münder endlich am Ziel und stehen damit vor ihrem Debüt in der 5. Liga. Mit dem 3:1-Erfolg beim TuS Niedernwöhren machte das Team von Trainer Parviz Roohy vorzeitig sein Meisterstück und kann nun dem finalen Spieltag am 21. März (15 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen Bad Pyrmont und Nienburg II gelassen entgegen sehen. Im Vorjahr noch Vierter, wurde der Traum vom Aufstieg nun Wirklichkeit. „Das ist bislang der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte“, jubelte Sprecherin Lea Behnsen und ließ ihrem Glück freien Lauf. Sie, Ina Schmidt, Myriam Schüller, Stefanie Brüggemann, Rabea Janze, Petra Schwarze, Karola Hildebrandt, Mara Siepenkort, Martina Eickstädt, Ann-Kathrin Janze und Heike Brauers hatten dafür mit konstant guten Leistungen gesorgt. In Niedernwöhren war der Aufstieg allerdings erst nach 91 Minuten (25:10, 25:16, 21:25, 25:12) perfekt. „In dieser Saison hat einfach alles gepasst. Wir spielen schon lange zusammen und sind zu einer eingeschworenen Einheit geworden“, bilanzierte Mannschaftsführerin Martina Eickstädt zufrieden. Auch Trainer Roohy lobte: „Wir haben verdient die Meisterschaft geholt.“ Elf Siege in zwölf Spielen sind eine Super-Bilanz, nur der Kreisrivale SV Hastenbeck konnte Münders Meisterfrauen einmal überraschen. Zum Saisonabschluss in Niedernwöhren kamen die Schützlinge von Trainer Hans-Jürgen Bock aber auf keinen grünen Zweig mehr und unterlagen mit 0:3. Das reicht aber trotzdem noch für Platz fünf und damit auch eine zufriedenstellende Saison-Bilanz. Bock denkt aber schon weiter, denn der Ausfall wichtiger Stammspielerinnen hat ihm oft große Probleme bereitet. „Hier muss ein klärendes Gespräch geführt werden, um sich eventuell neu zu formieren“, so der Coach.

veröffentlicht am 08.03.2015 um 13:17 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:19 Uhr

In der Landesliga der Männer unterlag der TC Hameln im Doppelpack gegen den Zweiten Team Schaumburg II (0:3) und Spitzenreiter TuS Wunstorf (1:3) und muss weiterhin um den Klassenerhalt bangen. „Unsere Außenangreifer Jarek Przybylski und Moritz Krause spielten auf hohem Niveau“, sah Trainer Miroslav Warchol aber auch Positives. ro



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