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Weserbergland Volleys patzen in Stelingen / VfBHW besiegt Northeim 3:0

Titel futsch?

HAMELN-PYRMONT. Ein Patzer mit Folgen. Die Frauen der Weserbergland Volleys strauchelten überraschenderweise beim TSV Stelingen und können nach der 2:3-Niederlage nicht mehr aus eigener Kraft Meister in der Landesliga werden. Rein rechnerisch machbar ist derzeit nur noch der Relegationsplatz zwei.

veröffentlicht am 17.02.2019 um 14:34 Uhr

Große Chance in Stelingen vertan: Enttäuschung bei Mara Siepenkort von den Weserbergland Volleys. . Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Aber auch nur dann, wenn das Ensemble von Trainer André Guddack bei den noch drei ausstehenden Partien auf derartige Aussetzer verzichtet. Dabei schien der Fusionsklub in Stelingen nach einem 0:2-Rückstand und einer tollen Aufholjagd zum 2:2 eigentlich Oberwasser zu bekommen. Doch im Tiebreak fehlte dem Tabellendritten beim 14:16 das nötige Glück. 17:25, 22:25, 25:19 und 25:11 lauteten die Satzergebnisse davor.

Zusätzliches Pech für die Weserbergland Volleys: Kontrahent Team Schaumburg (32 Punkte) gab sich in Stelingen beim 3:1 keine Blöße und hat nun vor dem Liga-Endspurt bei noch zwei ausstehenden Spielen vier Punkte Vorsprung. Zum Hoffnungsträger wird in diesem Zusammenhang nun plötzlich der TC Hameln, der als einziges heimisches Frauenteam am 2. März noch in Schaumburg antreten muss. Nur wenn die Formation von Trainer Robert Nitschke, die beim 3:0-Erfolg in Groß Munzel locker aufspielte, vom Zweiten auch etwas Zählbares mitbringt, wären die Weserbergland Volleys tatsächlich wieder zurück im Geschäft. Gilt übrigens auch für den Noch-Spitzenreiter MTV Bad Pyrmont, der die Saison allerdings schon abschloss und nach dem 3:0-Erfolg in Groß Munzel bei 36 Punkten stehen bleibt. Hier heißt es nun: Warten auf das Wunder.

Darauf warten müssen die Männer von Landesliga-Aufsteiger VfBHW Hameln nicht mehr. Auch wenn der Klassenerhalt noch längst nicht in trockenen Tüchern ist, haben sich die Routiniers von der Wilhelm-Busch-Straße mit dem 3:0-Erfolg gegen Kolping Northeim eine ganz wichtige Option erhalten: Sie festigten mit nun 15 Punkten den Relegationsplatz sieben. Die 1:3-Niederlage im zweiten Spiel gegen GfL Hannover IV war dagegen schon im Vorfeld einkalkuliert. „Trainer Lars Dörbaum hat genau die richtigen Worte gefunden und uns perfekt auf den Gegner eingestellt“, freute sich Libero Martin Möller über die drei Gewinnsätze (25:14/25:17/25:11) gegen Northeim.

Hier ist die Siegerfaust: Robert Glaser und Co. feiern das 3:0. nls


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