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Volleyball: VfBHW Hameln klettert auf Nichtabstiegsplatz

TC Hameln kann nicht helfen – Schaumburg überholt Pyrmont

HAMELN-PYRMONT. Die wichtigste Entscheidung in der Volleyball-Landesliga der Frauen ist gefallen: Der Meistertraum des MTV Bad Pyrmont ist endgültig geplatzt.

veröffentlicht am 03.03.2019 um 16:29 Uhr

Es geht jetzt doch noch was nach oben: Hamelns Spielertrainer Lars Dörbaum. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Das Team Schaumburg (38 Punkte) fing die bis dato führenden Schützlinge (36) von Trainer Theo Starke noch auf der Zielgeraden ab und sicherte sich mit zwei 3:0-Erfolgen gegen den TC Hameln und GfL Hannover III den Aufstieg in die Verbandsliga. Die erhoffte Schützenhilfe aus Hameln fiel damit aus, auch wenn sich die Formation von Trainer Robert Nitschke beim 15:25, 20:25 und 22:25 teuer verkaufte. Im Kampf um Platz zwei sieht es dagegen im Moment besser aus für den MTV, denn die Weserbergland Volleys können nach den Siegen gegen Hemmingen (3:1) und Stelingen (3:2) im letzten Saisonspiel nur noch nach Punkten gleichziehen. Es sei, der Protest der Volleys gegen die Wertung der 2:3-Niederlage am 16. Februar in Stelingen wird noch positiv entschieden.

Neue Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpfen die Männer des VfBHW Hameln. Der Aufsteiger sorgte mit einem glatten 3:0-Triumph beim TuS Bothfeld für die Überraschung des Tages und rückte mit nun 18 Punkten vorerst auf den sicheren sechsten Tabellenplatz vor. Zur endgültigen Rettung muss wohl am 16. März im Duell beim direkten Konkurrenten in Weende aber auch noch ein Dreier her. „Der Wahnsinn“, jubelte Hamelns Debütant Karsten Schormann nach dem 25:16, 25:10 und 25:15 in Bothfeld. Vor dem Zitter-Schlussakt in zwei Wochen hat er derweil keine Angst. „Wir holen uns die Punkte“, versprüht er Optimismus.



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