weather-image
20°
×

VfBHW mit Licht und Schatten

SVH fehlt das Quäntchen Glück

Volleyball (aro). Die Landesliga-Frauen des SV Hastenbeck boten dem Tabellenführer GfL Hannover III zwar eindrucksvoll Paroli, zum Sieg reichte es aber nicht. „Uns hat am Ende leider das Quäntchen Glück gefehlt“, sagte SVH-Coach Hans-Jürgen Bock, dessen Team sich mit 25:15, 19:25, 26:28, 25:19 und 12:15 knapp geschlagen geben musste.

veröffentlicht am 06.01.2013 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:44 Uhr

Volleyball (aro). Die Landesliga-Frauen des SV Hastenbeck boten dem Tabellenführer GfL Hannover III zwar eindrucksvoll Paroli, zum Sieg reichte es aber nicht. „Uns hat am Ende leider das Quäntchen Glück gefehlt“, sagte SVH-Coach Hans-Jürgen Bock, dessen Team sich mit 25:15, 19:25, 26:28, 25:19 und 12:15 knapp geschlagen geben musste. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir gegen den Tabellenführer so gut mithalten können, denn GfL hatte zuvor alle Spiele klar gewonnen“, sagte Bock.

Zittern musste der SC Bad Münder, denn der Tiebreak-Sieg gegen den PSV Hannover (25:12, 22:25, 25:18, 19:25, 15:10) war erst nach 110 Spielminuten perfekt. „Der Sieg war ganz wichtig fürs Selbstvertrauen“, sagte Heike Brauers, die Trainer Stephan Cherek auf der Trainerbank vertrat. Während Bad Münder auf den zweiten Platz kletterte, rutschte Hastenbeck auf Abstiegsplatz sieben ab.

Einen 3:1-Sieg gegen Rinteln (25:20, 25:11, 19:25, 25:22) und eine 1:3-Pleite gegen Schaumburg II (25:22, 21:25, 16:25, 15:25) gab es für die Bezirksliga-Herren des VfBHW Hameln. „Nachdem gleich drei Mittelangreifer nach dem ersten Spiel passen mussten, wäre ein Sieg gegen Schaumburg auch ein kleines Wunder gewesen“, so VfBHW-Sprecher Hartwig Unterberg.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige