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Siege für Pyrmont und Hastenbeck in der Volleyball-Landesliga

Start nach Maß

Hameln-Pyrmont. Zwei Spiele, zwei Siege: Besser hätte die Landesliga-Saison für Bad Pyrmonts Volleyballerinnen nicht beginnen können. Erst gewann das Team von MTV-Coach Frank Hörster 3:1 (25:17, 21:25, 25:10, 25:18) gegen die SSG Algermissen, dann folgte noch ein 3:1 (25:17, 23:25, 25:12, 25:16) gegen den TSV Groß Munzel. Am Ende des Tages war das junge Pyrmonter Team sogar Tabellenführer. Damit hatte wohl niemand gerechnet, auch Pyrmonts Coach nicht: „Die sechs Punkte sind mehr als wir uns erhofft haben“, so Hörster. Die Tabellenführung ist für ihn nur eine schöne Momentaufnahme. „An unserem Saisonziel hat sich nichts geändert. Für uns geht es in dieser Saison nur um den Klassenerhalt.“ Im ersten Spiel gegen Algermissen sorgten Svenja Thielecke und Anna Menzel mit ihren Aufschlagserien im dritten Satz für die Vorentscheidung. „Das war der Knackpunkt“, sagte Hörster, der gegen Groß Munzel taktisch umstellte und Diagonalspielerin Lea Schmeinck zunächst in der Mitte spielen ließ. Dann stellte er wieder um, um die starken Außenangreiferinnen des Gegners in den Griff zu bekommen – mit Erfolg.

veröffentlicht am 27.09.2015 um 17:50 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:24 Uhr

Und auch die Landesliga-Frauen des SV Hastenbeck starteten erfolgreich in die neue Saison. Das Team um Laura-Ann Schmidt, die ihr Debüt als Spielertrainerin feierte, hatte beim 3:0-Sieg gegen Schlusslicht TSV Mühlenfeld keine großen Probleme und gewann am Ende souverän 25:18, 25:20 und 25:14. „Ich bin sehr zufrieden mit meinen Mädels. So kann es weitergehen“, sagte Schmidt. Lediglich in der Annahme habe es zwischenzeitlich kleinere Schwierigkeiten gegeben, „aber insgesamt war es ein sehr gutes Spiel von uns“.

Mit einem 3:1-Sieg gegen den TSV Stelingen (25:22, 22:25, 25:20, 25:20) und einer 0:3-Niederlage gegen GfL Hannover II (16:25, 11:25, 13:25) starteten die Frauen des SC Bad Münder in ihre erste Verbandsliga-Saison. Und das ohne Trainer. Aber das steckte das Team um Stefanie Brüggemann gut weg. „Wir haben gezeigt, dass wir als Aufsteiger in dieser Liga mithalten können“, sagte Brüggemann. Der Sieg gegen Stelingen sei verdient gewesen. „Im zweiten Spiel gegen Hannover haben bei uns dann die Kräfte etwas nachgelassen.“ aro



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