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Verbandsliga: Aufstieg des MTV Bad Pyrmont in die Oberliga ist nach dem 3:1 in Wolfenbüttel so gut wie perfekt

SC Bad Münder muss Titelhoffnung endgültig begraben

Volleyball (aro). Der MTV Bad Pyrmont kann die Meisterfeier planen! Nach dem 3:1-Sieg in Wolfenbüttel ist der Titelgewinn in der Verbandsliga so gut wie perfekt. „Eigentlich“, sagt Trainer Horst Dristram, „kann jetzt nichts mehr schiefgehen“. Der Tabellenführer aus Pyrmont (26:0 Pkt.) müsste alle drei restlichen Spiele nicht nur klar verlieren.

veröffentlicht am 28.02.2011 um 14:09 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Volleyball (aro). Der MTV Bad Pyrmont kann die Meisterfeier planen! Nach dem 3:1-Sieg in Wolfenbüttel ist der Titelgewinn in der Verbandsliga so gut wie perfekt. „Eigentlich“, sagt Trainer Horst Dristram, „kann jetzt nichts mehr schiefgehen“.

Der Tabellenführer aus Pyrmont (26:0 Pkt.) müsste alle drei restlichen Spiele nicht nur klar verlieren. Der Zweite GfL Hannover II, der bereits sechs Minuspunkte auf dem Konto hat, müsste seine Partien alle klar gewinnen, denn auch das Satzverhältnis spricht ganz klar für die jungen Pyrmonterinnen, die ihre tolle Saison mit dem Aufstieg in die Oberliga krönen wollen – und werden. Daran gibt es seit dem glanzlosen 3:1-Arbeitssieg in Wolfenbüttel (25:20, 25:8, 21:25, 25:14) wohl keinen Zweifel mehr. Nur im dritten Satz verlor der MTV laut Dristram den Spielrhythmus, „nachdem Sophie Bente nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Mannschaftführerin Annabell Loges mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden musste“.

Die VSG Wildcats/VfL Hameln hat die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben. „Aber es wird für uns sehr schwer werden, den siebten Platz noch zu erreichen, weil Nienburg und Bodenburg auswärts gepunktet haben“, sagt VSG-Coach Robert Nitschke. Bei der 0:3-Pleite gegen GfL Hannover II (23:25, 18:25, 14:25) leistete die VSG, bei der sich Mara Siepenkort im dritten Satz einen Bänderriss zuzog, keinen ernsthaften Widerstand. Besser lief es dann beim 3:0-Sieg gegen die VSG Bodenstedt II, die mit 25:20, 25:2 und 25:23 besiegt werden konnte.

Völlig von der Rolle sind die Landesliga-Frauen des SC Bad Münder, die nach den beiden Heimpleiten gegen den VfL Stadthagen und TSV Groß Munzel nicht nur die Tabellenführung los sind, sondern auch die Titelhoffnungen endgültig begraben müssen.

Im ersten Spiel des Tages erwischte der von Stephan Cherek gecoachte Sport-Club einen klassischen Fehlstart (12:25, 14:25). Doch mit 25:23 und 26:24 rettete sich Bad Münder in den Tiebreak, in dem man sogar mit 8:5 führte. Doch zum Sieg reichte es nicht, weil man am Ende mit 11:15 den Kürzeren zog. Die Enttäuschung über der verspielten Aufstieg in die Verbandsliga war dann so groß, dass das zweite Spiel gegen Groß Munzel mit 20:25, 16:25 und 18:25 sang- und klanglos verloren wurde.



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