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Souveräner 3:0-Sieg in Herzberg / VSG Hameln verliert Tiebreak-Krimi in Bad Münder

Pyrmonter Girls mischen die Oberliga auf

Volleyball (aro). Selbst der Trainerwechsel konnte die Oberliga-Girls des MTV Bad Pyrmont nicht schocken. Die jungen Pyrmonterinnen eilen seit 560 Tagen von Sieg zu Sieg. Auch der MTV Herzberg, immerhin Dritter der vergangenen Oberliga-Saison, konnte die Siegesserie des Aufsteigers nicht stoppen.

veröffentlicht am 25.09.2011 um 20:41 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Volleyball (aro). Selbst der Trainerwechsel konnte die Oberliga-Girls des MTV Bad Pyrmont nicht schocken. Die jungen Pyrmonterinnen eilen seit 560 Tagen von Sieg zu Sieg. Auch der MTV Herzberg, immerhin Dritter der vergangenen Oberliga-Saison, konnte die Siegesserie des Aufsteigers, der die letzte Niederlage (2:3 gegen GfL Hannover III) am 17. März 2010 kassierte, nicht stoppen. Mit einem klaren 3:0-Sieg setzten Annabel Loges & Co. gleich am ersten Spieltag ein dickes Ausrufezeichen!

Das war für Pyrmonts Interimscoach Frank Hörster, der vor wenigen Tagen Horst Dristram ablöste, ein Auftakt nach Maß. Im ersten Satz (25:21) lag man zwar zwischenzeitlich 15:18 hinten, doch dann läuteten Janina Fasse und Svenja Bergmann mit ihren starken Angriffen die Wende ein. Bis zum Schluss spannend war der zweite Satz. Als sich der gegnerische Block auf Bergmann und Fasse konzentrierte, nutzte Mannschaftsführerin Annabel Loges ihre Chancen als Außenangreiferin eisklalt. Auch Friederike Meyer als neue Diagonalangreiferin und Sofie Bente im Block wurden immer stärker. Nach dem 26:24 im zweiten Satz war der Siegeswillen der Herzbergerinnen gebrochen. Mit 25:18 machten die Pyrmonterinnen den 3:0-Sieg perfekt.

Eine bittere Tiebreak-Pleite kassierte die VSG Wildcats/ VfL Hameln im Landesliga-Derby in Bad Münder. Der fünfte Satz war ein Krimi, denn beim Stand von 14:13 hatte die VSG einen Matchball, gab die Partie dann aber noch mit 14:16 aus der Hand. „Diese Niederlage tut weh“, war die neue VSG-Trainerin Claudia Hesse maßlos enttäuscht. Während Claudia Hesse das Ergebnis (18:25, 25:20, 25:22, 19:25, 14:16) erst einmal verdauen musste, war Bad Münders Coach Stephan Cherek total happy, denn der SC besiegte zuvor im ersten Spiel des Tages auch den TB Stöcken nach verlorenem ersten Satz (11:25) mit 25:21, 25:19 und 25:14.



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