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Volleyball: Pyrmont Tabellenführer /Sieg und Niederlage für TC

Mit Kampfgeist und Moral auf Platz eins

HAMELN-PYRMONT. Mit zwei 3:2-Heimsiegen gegen das Team Schaumburg und die Weserbergland Volleys eroberten die Landesliga-Frauen des MTV Bad Pyrmont die Tabellenführung. Für den TC Hameln gab es einen Sieg (3:2 gegen GFL Hannover III) und eine Niederlage (0:3 gegen VSG Hannover II).

veröffentlicht am 21.10.2018 um 12:31 Uhr
aktualisiert am 21.10.2018 um 15:40 Uhr

Am Ball: Leonie Grothues (TC Hameln) Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Bad Pyrmonts Volleyball-Coach Theo Starke musste nach den beiden Fünf-Satz-Krimis seiner Landesliga-Frauen erst einmal tief durchatmen. Denn die beiden schwer erkämpften 3:2-Heimsiege gegen die bis dato ungeschlagenen Team Schaumburg und Weserbergland Volleys waren wirklich nichts für schwache Nerven. „Das war echt knapp. Beide Spiele hätten auch anders ausgehen können“, so Starke.

Dabei sah es gar nicht so gut aus, denn beim Tiebreak-Sieg gegen Schaumburg lag Pyrmont bereits mit 0:2 (25:27, 21:25) zurück. Mit 25:20, 25:23 und 15:11 schaffte der MTV aber noch die Wende. Weil sich Außenangreiferin Jasmin Pyka verletzte, musste Pyrmont anschließend gegen die Weserbergland Volleys mit nur sechs Feldspielern plus Libera Gianna Moore antreten. Der erste und dritte Satz ging an Pyrmont (25:17, 25:23), der zweite und vierte Satz mit jeweils 17:25 an die Weserbergland Volleys. Mit 15:13 ging der Fünfte wieder an den MTV Bad Pyrmont, der mit neun Punkten Tabellenführer ist. Punktgleich mit Stelingen und Schaumburg. „Ich bin vor allem auf die Moral und den Kampfgeist meiner Mannschaft stolz. Jeder hat alles aus sich herausgeholt“, lobte Starke seine Spielerinnen.

Zwei Heimsiege hatten eigentlich auch die Landesliga-Frauen des TC Hameln im Visier, aber am Ende holte das Team von Trainer Robert Nitschke „nur“ zwei von sechs möglichen Punkten. Das erste Spiel gegen GfL Hannover III wurde knapp mit 3:2 (22:25, 25:16, 21:25, 25:11 und 15:9) gewonnen. „Da haben wir uns echt schwergetan. Eigentlich hätten wir das Spiel mit 3:0 gewinnen müssen“, so Nitschke. Anschließend habe man bei der klaren 0:3-Niederlage des TC gegen den Tabellenvorletzten VSG Hannover II (22:25, 20:25 und 21:25) gemerkt, „dass das erste Spiel gegen GfL viel Kraft gekostet hat. Hinzu kam, dass unsere Mittelblockerin Monja Hahn im zweiten Spiel aufgrund einer Rippenverletzung ausgefallen ist“. Die Niederlage gegen Hannover war für Nitschke aber „kein Beinbruch“, denn die VSG sei wesentlich stärker als der momentane Abstiegsplatz vermuten lässt.



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