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Hameln-Pyrmonter Volleyballteams scheiden im Landespokal aus

„Jetzt wissen wir, wo wir stehen“

Bezirk Hannover. Die erste Runde des Landespokals war für Hastenbecks Volleyball-Coach Hans-Jürgen Bock eine „wichtige Standortbestimmung“ vor dem Saisonstart: „Jetzt wissen wir, wo wir stehen“, so Bock. Zwar schied der SVH aus dem Pokal aus, aber mit Platz sechs von insgesamt neun Frauenteams war der Coach durchaus zufrieden. Gegen die starke Konkurrenz aus der Landes- und Verbandsliga zogen sich die Hastenbeckerinnen, die das Spiel um Platz fünf mit 0:2 gegen Giesen verloren, trotz der fehlenden Spielpraxis ganz gut aus der Affäre. Etwas besser lief es beim SC Bad Münder, der durch das 1:1 gegen Hastenbeck im letzten Vorrundenspiel den Gruppensieg verspielte. Nach der 0:2-Niederlage gegen Weende sicherte sich der SC Bad Münder mit einem 2:0-Sieg gegen Grone noch Platz drei, der aber nicht zum Weiterkommen reichte. Während die Frauen in Hildesheim um den Turniersieg baggerten, waren die Landesliga-Herren des TC Hameln in Rehburg/Loccum im Einsatz. Und das durchaus erfolgreich. Als Vorrunden-Zweiter zog das junge Team von TC-Trainer Miroslaw Warchol ins Halbfinale ein, das nach dem 23:23-Zwischenstand im ersten Satz mit 0:2 gegen Verbandsligist TuS Bersenbrück verloren wurde. Im Spiel um den dritten Platz spielten die Hamelner gegen den Verbandsligisten VCB Tecklenburger Land II. Den ersten Satz gewann der TC zu 23, den zweiten der VCB zu 18. Somit fiel die Entscheidung im dritten Satz, der bis zum 9:9 ausgeglichen war. Dann machte Yann Wildt mit einer Serie von sehr guten Aufschlägen den 2:1-Sieg des TC perfekt. Zum Weiterkommen reichte es aber nicht.aro

veröffentlicht am 16.09.2013 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

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