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Hastenbeck kassiert zwei Heimniederlagen / Auch Pyrmont verliert

„Im Tiebreak war die Luft raus“

Volleyball (aro). Hastenbecks Landesliga-Frauen stecken jetzt Mitten im Abstiegskampf: Erst kassierte der SVH eine nicht unerwartete 0:3-Pleite gegen Tabellenführer GfL Hannover (20:25, 20:25, 9:25), dann verlor das Team von Trainer Hans-Jürgen Bock auch noch den Tiebreak-Krimi gegen den SC Langenhagen – trotz einer 2:0-Satzführung.

veröffentlicht am 02.12.2012 um 15:32 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:45 Uhr

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Beim Stand von 26:24 und 25:10 sah der SVH schon wie der sichere Sieger aus, doch dann kippte die Partie. Mit 13:25, 17:25 und 10:15 gab Hastenbeck das Spiel noch aus der Hand. „Im Tiebreak war dann die Luft raus“, sagte Bock, der die Niederlage auf seine Kappe nahm. „Den dritten Satz haben wir nur verloren, weil ich falsch gewechselt habe.“ Völlig von der Rolle waren auch die Landesliga-Frauen des SC Bad Münder, die sich trotz einer 1:0-Satzführung TB Stöcken mit 1:3 (25:15, 14:25, 20:25, 20:25) die dritte Saisonniederlage kassierte. „Wir habe uns heute definitiv selbst geschlagen, weil wir viel zu viele Fehler gemacht haben“, ärgerte sich SC-Coach Stephan Cherek, der auf Leonie Grothues, Ina Schmidt, Rabea Janze und Marion Söfje verzichten musste. Cherek war ratlos, „warum wir gegen die starken Gegner in dieser Liga wie Schaumburg und GfL Hannover über uns hinauswachsen, aber gegen den Tabellenletzten nichts mehr auf die Reihe bekommen“. Sieglos waren auch Pyrmonts Verbandsliga- Frauen, die nach der klaren 0:3-Pleite (21:25, 19:25, 19:25) in Münden weiter um den Klassenerhalt bangen müssen. Denn der MTV schwebt als Siebter (4:12 Pkt.) weiter in akuter Abstiegsgefahr. In der Bezirksliga der Herren ließ Tabellenführer TuS Steyerberg dem VfBHW Hameln: beim 3:0 (25:14, 25:15, 25:16) keine Chance. Bester Hamelner war neben Zuspieler Olaf Böttcher und Libero Peter Bolwin der 19-jährige Neuzugang Sven Kunze, der über die Mitte spielte.

Der Block steht: Hastenbecks Marina Vieth in Aktion. Foto: nls



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