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Heimvorteil für die Katz

Hastenbecker Volleyball-Frauen unterliegen Bad Pyrmont und Bad Münder

veröffentlicht am 15.12.2013 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:31 Uhr

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Hastenbeck. Der Heimvorteil war für die Katz. Nichts lief am Derbytag bei den Hastenbecker Volleyball-Frauen richtig rund und so durften nur die beiden Landesliga-Konkurrenten vom MTV Bad Pyrmont und SC Bad Münder kräftig jubeln. Auch wenn es zwischenzeitlich einmal eng war, fielen die beiden Niederlagen mit jeweils 0:3 am Ende doch relativ deutlich aus. „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht“, musste Trainer Hans-Jürgen Bock notgedrungen feststellen. Beim 24:26, 13:25, 21:25 gegen Pyrmont und beim 27:29, 22:25, 19;25 gegen Bad Münder konnte sein Team nur jeweils im ersten Satz überzeugen. Zu wenig, um die beiden ambitionierten Kontrahenten in die Schranken zu weisen. Während Trainerin Martina Nöltker mit den MTV-Girls weiter aussichtsreich im Rennen um Platz zwei liegt und der SC die vierte Position festigte, rutschte der SV Hastenbeck auf Rang sechs ab.

Abermals nichts zu erben gab es für die Landesliga-Herren des TC Hameln gegen den Verbandsliga-Absteiger Wunstorf. Wie schon im Hinspiel musste sich das Team von Trainer Miroslaw Warchol mit 1:3 beugen. Dabei hatte der Coach nach dem Gewinn des ersten Satzes (25:19) noch Hoffnung auf einen besseren Ausgang. Doch im zweiten (20:25) und dritten Satz (15:25) geriet das Spiel dann außer Kontrolle. Im vierten Durchgang (22:25) wurde es zwar noch einmal spannend, den Sieg gab Wunstorf aber nicht mehr aus der Hand.

In der Männer-Bezirksliga (Staffel 11) überraschte Aufsteiger TSV Klein Berkel mit einem 3:1-Sieg gegen Halle und feierte damit sein erstes Erfolgserlebnis. In der zweiten Partie unterlag das Schlusslicht mit 2:3 gegen Giesen VI. In der Staffel 9 verlor der VfBHW Hameln mit 0:3 in Nienburg. „Damit hat sich für uns das Thema Meisterschaft wohl erledigt. Wir müssen aufpassen, dass wir Platz zwei nicht noch verspielen“, so Spielertrainer Stefan Müller.

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