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Volleyball: Derbysiege für Bad Münder und Hastenbeck

Hameln souverän

HAMELN-PYRMONT. Baggern, pritschen, siegen. Der Traum vom Meistertitel in der Bezirksliga nimmt für die Volleyball-Männer des VfBHW Hameln immer realistischere Züge an.

veröffentlicht am 05.02.2017 um 11:55 Uhr

Kein Durchkommen: Die Hamelner Dörbaum und Giffhorn blocken Kemnades Rogel ab. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Mit zwei glatten 3:0-Erfolgen gegen die VSG Kemnade/Kirchbrak und den MTV Hildesheim III erhöhte der Spitzenreiter seine Ausbeute auf 29 Punkte und kann den restlichen vier Partien nun wesentlich gelassener entgegenblicken.

Schon am nächsten Heimspieltag (18. Februar) könnte das Team um Mittelangreifer Tim Giffhorn mit zwei weiteren Erfolgen gegen den TC Hameln und Algermissen fast schon den entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Obwohl danach (12. März) noch das Topspiel beim Verfolger FC Flegessen wartet – und zum Saisonabschluss der Auftritt beim TSV Giesen V (25. März).

Gegen Kemnade überzeugte der VfBHW vor allem mit einem starken Angriffsspiel. 25:15,25:21 und 25:18 lauteten die Satzergebnisse. Wesentlich zerfahrener entwickelte sich dann das Duell gegen Hildesheim III. Am Ende brannte beim 25:20,25:21,25:16 aber auch hier nichts an.

Jana Schmidt (Hastenbeck). nls
  • Jana Schmidt (Hastenbeck). nls

In der Volleyball-Landesliga der Frauen schlossen die vier heimischen Mannschaften den Spieltag mit Licht und Schatten ab. Packend ging es dabei in Bad Pyrmont zu, wo Gastgeber MTV dem Kreisrivalen SC Bad Münder einen großen Kampf lieferte. Fast zwei Stunden wehrte sich das Team von Trainer Frank Hoerster in der Nervenschlacht gegen den Tabellendritten zwar nach Kräften, konnte die 1:3-Niederlage aber trotzdem nicht verhindern. 22:25,25:23,31:33,22:25 lauteten die Satzergebnisse. Im zweiten Spiel des Tages setzte sich der MTV dann klar mit 3:0 (25:14, 25:16, 25:16) gegen Schlusslicht VSG Hassel /Eystrup durch.

Wesentlich einseitiger verlief das Hastenbecker Derby gegen Aufsteiger TSG Emmerthal. Beim 3:0 (25:13,25:12, 25:21) hatten Spielertrainerin Laura-Ann Schmidt und ihr Team nur im dritten Satz einige Probleme. Danach wartete dann noch die schwere Aufgabe gegen Spitzenreiter TSV Stelingen. Doch die konnte der SV Hastenbeck nicht lösen und unterlag mit 1:3 (21:25, 25:16, 18:25, 18:25). „Wir haben eine tolle Leistung gezeigt“, fand Schmidt und lobte besonders die starke Mittelangreiferin Marina Vieth.

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