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Volleyball: Münder mit neuem Trainer / Vier Klubs in der Landesliga

Guddack blickt nach oben

veröffentlicht am 30.08.2016 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:12 Uhr

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Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite

Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga startet der SC Bad Münder gleich wieder durch. Die Zielsetzung beim Sport-Club ist klar: „Wir wollen wieder oben mitmischen.“ Auch wenn mit Martina Eickstädt und Lea Behnsen zwei routinierte Spielerinnen nicht mehr dabei sind. Eickstädt beendete ihre Laufbahn, für Behnsen ist nach der dritten Knieverletzung Schluss. Doch sie wird künftig als Co-Trainerin auf der Bank sitzen. Neben André Guddack, den der Verein als neuen Trainer an den Deister holen konnte. Guddack, der auch Regionalligist GfL Hannover coacht, zeigte sich nach dem Verbandspokal-Aus in Wolfenbüttel keineswegs unzufrieden: „Wir können auch mit einem kleineren Kader gut mitspielen.“ Doch einige Spielabläufe und Laufwege sitzen noch nicht so, wie es sich der Coach vorstellt. „Da müssen wir im Training noch ein bisschen dran arbeiten“, sagt Guddack, dessen Blick dennoch ganz klar nach oben geht.

Erstmals um Punkte geht es am Samstag (ab 14 Uhr) gleich mit zwei Heimspielen in der KGS-Sporthalle. Da hatte der Staffelleiter ein glückliches Händchen. Denn in Bad Münder herrscht Derbystimmung, wenn der MTV Bad Pyrmont und Aufsteiger TSG Emmerthal anreisen. Gespannt sein darf man vor allem auf den ersten Landesliga-Auftritt der TSG. Die Mannschaft von Trainer Robert Glaser, die mit 48:0 Punkten souverän den Aufstieg schaffte, meldet natürlich auch in dieser Saison Ansprüche an. Und auch der MTV Bad Pyrmont, wo Frank Hörster weiter als Trainer den Kurs bestimmt, will oben mitspielen. Obwohl für Hörster der Kader mit nur acht Spielerinnen recht überschaubar ist. Abteilungsleiterin Martina Nöltker erwartet dennoch eine reizvolle Saison: „Die Konkurrenz ist ziemlich ausgeglichen. Das dürfte an der Spitze ein richtig heißer Kampf werden.“ Und da erwartet sie auch ihren MTV. In Sachen Meisterschaft sieht Nöltker aber Hastenbeck und Bad Münder als Topfavoriten. Wobei bis nach Bad Pyrmont schon durchgedrungen ist, dass Bad Münder nicht nur oben mitspielen will, sondern den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt. Da verspricht der erste Spieltag ja gleich jede Menge Brisanz.

Entspannt zurücklehnen kann sich der SV Hastenbeck. Der hat an diesem Wochenende spielfrei und kann die spielstarke Konkurrenz aus der Nachbarschaft schon mal in Augenschein nehmen. Frauen-Landesliga: VSG Hassel-Eys-trup, VG Münchehagen, VC Nienburg, TSV Stelingen, TSV Groß Munzel, TSG Emmerthal, SV Hastenbeck, SC Bad Münder, MTV Bad Pyrmont.



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