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Landesliga-Derby zum Saisonstart: SV Hastenbeck in Bad Münder nur Außenseiter

Favoritenfrage ist geklärt

Bezirk Hannover. Für die Volleyballerinnen des SC Bad Münder und des SV Hastenbeck startet die neue Landesliga-Saison am Samstag (15 Uhr, KGS Bad Münder) mit dem direkten Duell zwischen beiden Klubs. Wir beantworten vor dem Hameln-Pyrmonter Derby die wichtigsten Fragen.

veröffentlicht am 02.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:49 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Wer ist Favorit? Ganz klar: der SC Bad Münder. Das Team von Trainer Parviz Roohy stellte bereits mit dem zweiten Platz hinter dem Verbandsliga-Team Schaumburg in der Vorrunde des Niedersachsenpokals seine gute Frühform eindrucksvoll unter Beweis. Beim SV Hastenbeck, der am Ende Siebter wurde, war noch viel Sand im Getriebe, was laut Trainer Hans-Jürgen Bock auch an der kurzen Saisonvorbereitungszeit und der „recht spärlichen Trainingsbeteiligung“ lag.

Was ist für den SV Hastenbeck in der neuen Landesliga-Saison drin? Das Saisonziel ist der Klassenerhalt. Viel mehr ist für den SVH wohl auch nicht drin. Mit Katharina Mönnig und Antonia Sohns haben zwei Spielerinnen den Verein aus beruflichen Gründen verlassen. Dafür ist USA-Rückkehrerin Marieke Ohst wieder dabei. Der einzige Neuzugang ist Melanie Kappe aus der Hastenbecker Reserve. Außerdem trainieren mit Mittelblockerin Vanessa Nofz und Zuspielerin Lea Schwigon zwei Talente beim Landesligateam mit, die beim Pokalturnier ihr Debüt in der Ersten feierten. Sie werden aber zunächst weiter in der Reserve des SVH spielen, um Spielpraxis zu sammeln.

Spielt der SC Bad Münder um den Titel mit? Das Team um Mannschaftsführerin Martina Eickstädt zählt als Vorjahresvierter zumindest zum engeren Favoritenkreis. Als Saisonziel sind die Top 3 durchaus realistisch, auch wenn mit Petra Schwarze eine der Leistungsträgerinnen voraussichtlich die komplette Hinrunde verletzungsbedingt ausfällt. Naja Karrasch, Leonie Grothues (SC Paderborn) und Melanie Bodensiek (VSG Hannover) haben im Sommer den Verein verlassen. Trotzdem hat SC-Coach Parviz Roohy immer noch einen Kader von zwölf erfahreren Spielerinnen zur Verfügung. Neu dabei ist Meike Grotjahn, die zuletzt für den Bezirksligisten Oldenburger TB spielte. Aus der zweiten SC-Mannschaft rückt Ann-Kathrin Janze auf.



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