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Volleyball: Sieg und Niederlage für Weserbergland Volleys

„Es war mehr drin“

BEZIRK HANNOVER. Erst kassierten die Weserbergland Volleys mit 0:3 (23:25, 20:25, 21:25) eine klare Niederlage gegen Landesliga-Tabellenführer Schaumburg, anschließend gewannen das Team von Trainer André Guddack souverän mit 3:0 das Derby gegen den Tabellenzweiten MTV Bad Pyrmont.

veröffentlicht am 09.12.2018 um 18:13 Uhr

Im Angriff: Marina Vieth Foto: nls
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Ganz zufrieden war Trainer André Guddack nach dem Heimspieltag in der Volleyball-Landesliga nicht: Statt der erhofften sechs Punkte holten die Weserbergland Volleys nur drei. Erst kassierten die neu gegründete Spielgemeinschaft des SC Bad Münder, SV Hastenbeck und der TSG Emmerthal mit 0:3 (23:25, 20:25, 21:25) eine klare Niederlage gegen Tabellenführer Schaumburg, anschließend gewannen die Weserbergland Volleys souverän mit 3:0 (25:19, 28:26, 25:13) das Derby gegen den Tabellenzweiten MTV Bad Pyrmont. Die Niederlage gegen den Titelfavoriten Schaumburg war laut Guddack unnötig: „Im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir Schaumburg schlagen können. Auch diesmal war mehr für uns drin. Leider haben wir im ersten und dritten Satz eine klare Führung aus der Hand gegeben und so den möglichen Sieg verspielt“, ärgerte sich Guddack über die verpasste Chance. Im zweiten Spiel gegen Bad Pyrmont lief es dann besser für sein Team. Mit 3:0 revanchierten sich die Weserbergland Volleys für die knappe 2:3-Hinspielniederlage. „Gegen Pyrmont lief es wesentlich besser als im ersten Spiel gegen Schaumburg. Vor allem im Angriff waren wir wesentlich effektiver“, so Guddack.aro



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