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Volleyball: Emmerthaler Frauen steigen ab / Hameln verzichtet auf Landesliga

Es hat nicht gereicht

HAMELN-PYRMONT. Traurige Gesichter in Emmerthal – es hat nicht ganz gereicht. Das Gastspiel der TSG-Frauen in der Volleyball-Landesliga ist nach nur einer Saison auch schon wieder beendet.

veröffentlicht am 26.03.2017 um 18:00 Uhr

Abstieg perfekt! Enttäuschte Gesichter in Emmerthal. Foto: nls
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Zwar hatte das Team von Trainer Robert Glaser am finalen Heimspieltag beim 3:0 im Duell gegen Schlusslicht Hassel noch den nötigen Durchblick, die anschließende 0:3-Niederlage gegen den MTV Bad Pyrmont machte dann allerdings alle Hoffnungen zunichte und bedeutete den Abstieg.

Zwar kassierte der direkte Konkurrent TSV Groß Munzel gleich zwei Niederlagen, aber der eine Punkt beim 2:3 gegen den SC Bad Münder reichte letztlich, um den Relegationsplatz zu sichern. In der zweiten Partie gab es dann eine 1:3-Niederlage gegen den SV Hastenbeck, der damit im Endklassement als beste heimische Frauenmannschaft auf Platz vier landete. Bad Münder wurde Fünfter und Bad Pyrmont Sechster.

In der Männer-Bezirksliga war beim bereits als Meister feststehenden VfBHW Hameln die Luft am letzten Spieltag raus. Bei der 2:3-Niederlage in Giesen holte das Team um Zuspieler Lars Dörbaum aber wenigstens noch einen Zähler. „Ein Sieg zum Saisonabschluss wäre schön gewesen. Jedoch war einfach nicht mehr drin und so sind wir mit dem einen Punkt aus dem Spiel auch zufrieden“, so der allgemeine Tenor im Hamelner Lager. Es gilt übrigens als fast sicher, dass der VfBHW seine Aufstiegsoption aus personellen Gründen nicht wahrnimmt und in der neuen Saison erneut in der Bezirksliga antreten wird. Vielleicht die Chance für den TSV Halle, der auf Platz zwei abschloss. ro

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