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Hameln gibt Rote Laterne ab / Bad Münder festigt Platz eins

Erster Saisonsieg – aber TC kämpft ums Überleben

Hameln-Pyrmont. Die Verletzungsmisere ist bei den Landesliga-Volleyballern des TC Hameln inzwischen so groß, dass sich Trainer Miroslaw Warchol beim Heimspieltag sogar selbst einwechseln musste. Weil beim TC vier Spieler verletzt waren, stellte sich bei den beiden Kellerduellen gegen Stöcken und Schaumburg II die Hamelner Mannschaft quasi von selbst auf. Und bei der 1:3-Niederlage gegen TB Stöcken „kugelte sich dann auch noch Lucas Klotz den Finger aus und musste ins Krankenhaus“, so Warchol.

veröffentlicht am 30.11.2014 um 18:58 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:26 Uhr

Im ersten Spiel des Tages reichte dem TC eine 1:0-Satzführung (25:22) nicht, um das Spiel gegen Stöcken zu gewinnen. Mit 15:25, 19:25 und 14:25 gab der TC die Partie noch aus der Hand und verlor mit 1:3. Gegen Schaumburg II feierten die Hamelner mit 3:0 (22, 15, 17) zwar den ersten Saisonsieg und gaben die Rote Laterne an die noch sieglosen Gäste weiter. Aber für Warchol ist das kein Grund zur Euphorie: „Das wird für uns in dieser Saison noch ein harter Kampf ums Überleben.“

Während die TC-Herren um den Klassenerhalt kämpfen, spielen Bad Münders Frauen um den Aufstieg in die Verbandsliga, denn auch der Tabellenzweite TKW Nienburg II konnte den SC nicht stoppen. Das Team von SC-Coach Parviz Roohy feierte mit 3:1 (25:18, 17:25, 25:22, 25:17) den sechsten Sieg im sechsten Spiel – und bleibt somit mit 18 Punkten souveräner Tabellenführer.

Zuvor kassierte der SV Hastenbeck mit 16:25, 14:25 und 9:25 eine deftige 0:3-Pleite gegen Nienburg II. SVH-Coach Hans-Jürgen Bock sprach von einer verdienten Niederlage, weil Nienburg die klar bessere Mannschaft war: „Wir waren im Angriff einfach zu harmlos. Man hat gespürt, dass bei uns wichtige Stammspielerinnen gefehlt haben“, sagt Hastenbecks Trainer. Auch in Bestbesetzung wäre es laut Bock „sicherlich schwer geworden, hier zu gewinnen“.aro



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