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Volleyball: TC Hameln, Bad Pyrmont und Hastenbeck überzeugen bei den Bezirksmeisterschaften

Diese Girls glänzen am Netz

HAMELN-PYRMONT. Es läuft weiter rund am Netz für die jungen „Schmetterlinge“ aus dem Kreis Hameln-Pyrmont. Der heimische Volleyball muss sich vor allem im weiblichen Nachwuchsbereich keine großen Sorgen um seine Zukunft machen.

veröffentlicht am 15.01.2018 um 15:17 Uhr

Starker Volleyball-Nachwuchs: Die Teams des TC Hameln (oben links), MTV Bad Pyrmont (oben rechts) und SV Hastenbeck (unten). pr
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Die drei Top-Klubs TC Hameln, MTV Bad Pyrmont und der SV Hastenbeck sind nur so gespickt mit hoffnungsvollen Talenten, die ihr Können nun auch nachhaltig bei den Bezirksmeisterschaften unter Beweis stellten.

Ganz oben auf dem Treppchen standen wieder einmal Sophia Lücke, Carmen Kolanowski, Nicole Zang, Maja Schwingel und Charlotte Karow vom TC. Die Schützlinge von Trainer Miroslaw Warchol beherrschten auch in diesem Jahr die U13-Konkurrenz nach Belieben und verteidigten mit einem ungefährdeten 2:0-Finaltriumph über Bad Pyrmont ihren Titel. 25:14 und 25:8 lauteten die beiden Satzergebnisse. Für den MTV waren Neele Schlichte, Amelie Scheller, Alina Webel, Mathea Schaffarzyk, Olivia und Elisa Polozun am Start. Dritter in dieser Altersklasse wurde BW Salzhemmendorf vor GfL Hannover. Die beiden Finalisten lösten damit auch gleichzeitig die Fahrkarten für die nun anstehenden nordwestdeutschen Meisterschaften am 10. und 11. März in Braunschweig. „Da müssen wir uns dann aber verbessern, dass wir bei jeder Rotation noch druckvoller im Angriff agieren“, weiß Warchol. Zufrieden sein konnte der Coach aber auch mit dem Auftritt seiner U14-Girls. Für Ronja Fricke, Jana Fehrmann, Erika Schumilin, Lisa Kleine, Lisa Reichenbach und Judith Suhrkamp reichte es nach einem 2:0-Erfolg über den TSV Krähenwinkel-Kaltenweide noch zum Bronzerang. Meister wurde GfL Hannover, der den TC zuvor im Halbfinale mit 2:0 besiegen konnte. Silber gewann hier der SV Hastenbeck.

Eine Erfolgsmeldung gab es für den TC Hameln aber auch im männlichen Nachwuchsbereich. Die U14 wurde nach einem 2:0 gegen Team 48 Hildesheim Dritter. Den Titel holte hier der TSV Giesen.

Bei den älteren Jahrgängen setzte die weibliche U18 aus Hastenbeck die heimische Talentshow am Netz fort. Lena-Marie Kix, Annika Bock, Lotte Bost, Chiara Jetter, Clara Jungnitz, Heidi Kewitz, Finja Latzel, Carlotta Litzkow, Julia Schulze, Carla Schwab und Jennifer Karkos schafften hier als Vizemeister die Qualifikation für die nordwestdeutschen Meisterschaften. „Für uns ein Riesenerfolg“, jubelte Trainer Hans-Jürgen Bock. Im Finale gegen GfL Hannover war sein Team nach einem langen Tag letztlich chancenlos. In der Vorrunde hatte sich der SV Hastenbeck noch als Gruppenerster vor dem Team aus der Landeshauptstadt behaupten können.



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