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Volleyball: Weibliche A-Jugend des SV Hastenbeck für Nordwest-DM nachnominiert / TC Hameln Fünfter bei der U 12

Die Konkurrenz ist stark

Hameln-Pyrmont. Während die weibliche A-Jugend des SV Hastenbeck nachnominiert wurde und somit die Nordwest-DM im Volleyball noch vor sich hat, haben die U12-Mannschaften die Meisterschaft gerade hinter sich: Der TC Hameln wurde Fünfter, der SV Hastenbeck Siebter.

veröffentlicht am 09.03.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:23 Uhr

Damit hatten die Nachwuchsvolleyballerinnen des SV Hastenbeck gar nicht mehr gerechnet: Die weibliche A-Jugendmannschaft (U20) des SVH wurde für die Nordwestdeutsche Meisterschaft nachnominiert.

Eigentlich war das Team von Trainer Hans-Jürgen Bock durch den vierten Platz bei der Bezirksmeisterschaft bereits ausgeschieden. Weil aber eine der qualifizierten Mannschaften die Teilnahme abgesagt hat, ist der SVH bei der Nordwest-DM am 9. und 10. April in Stelle, bei der zwölf U20-Mannschaften aus Niedersachsen und Bremen am Start sind, nun doch mit dabei. Und das mit der jüngsten Mannschaft des Turniers. „Das Besondere ist, dass wir keine U20-Spielerin haben“, sagt Bock. Normalerweise besteht eine A-Jugendmannschaft aus Spielerinnen der Jahrgänge 1997 und jünger. Die ältesten zwei Spielerinnen des SVH gehören zum Jahrgang 1999 und können noch in der B-Jugend (U18) spielen, der Rest der Mannschaft ist sogar noch jünger und besteht aus C- und D-Jugendlichen. Für die jungen Hastenbeckerinnen ist somit schon die Teilnahme an der Nordwest-DM ein Erfolg, denn die Konkurrenz ist stark. „Wir werden dort gegen einige Jugend-Nationalspielerinnen und Spielerinnen der 2. Bundesliga antreten. Wir hoffen, dass wir viel Spaß haben werden, einige Erfolge erzielen und viel von den anderen Mannschaften lernen können“, so Bock. Während sein Team die Nordwest-DM noch vor sich hat, haben die U12-Mannschaften die Meisterschaft gerade hinter sich. Hier reichte es für den TC Hameln zwar nicht für eine Medaille, aber Sophia Lücke, Sophia Cuno, Carmen Kolanowski , Nicole Zang und Leonie Magritz belegten einen respektablen fünften Platz. Nach Platz zwei in der Vorrunde war in der Zwischenrunde der spätere Vize-Meister VT Südharz laut TC-Trainer Miroslaw Warchol „eine Nummer zu groß“. und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Spielerinnen des Gegners seien im Schnitt einen halben Kopf größer gewesen als die TC-Mädchen. Bei den Platzierungsspielen gelang dem TC mit dem überraschenden Sieg gegen den SCU Emlichheim, der im Vorjahr noch um den Titel mitgespielt hat, „ein Erfolg, der für die Zukunft hoffen lässt“, so Warchol. Den vierten Platz gab der TC durch die 0:2-Niederlage im letzten Spiel gegen Salzgitter noch aus der Hand, weil der punktgleiche SCU Emlichheim (ebenfalls 2:2 Pkt.) nach Ballpunkten besser war. Hastenbecks U12, die in der Vorrunde zwei Niederlagen kassierte, beendete das Turnier als Siebter – mit zwei Siegen gegen Lüneburg (2:1) und Neustadt (2:0). aro



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