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Volleyball: VfBHW schöpft Hoffnung im Abstiegskampf

Das Selbstvertrauen ist zurück

BEZIRK HANNOVER. In der Volleyball-Landesliga schöpft Aufsteiger VfBHW Hameln nach dem ersten Saisonsieg Hoffnung im Abstiegdskampf.

veröffentlicht am 01.11.2018 um 14:45 Uhr

Mit Siegerfaust: André Guddack (VfBHW Hameln) Fotos: nls
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Der Blick auf die Tabelle der Volleyball-Landesliga der Herren macht zumindest Hoffnung: Nach drei Niederlagen zum Saisonstart feierte der VfBHW Hameln am vergangenen Spieltag im Kellerduell gegen Schlusslicht DJK Kolping Northeim II den ersten Sieg und kletterte mit vier Punkten auf Relegationsplatz sieben.

Bis zum Klassenerhalt ist es für den Landesliga-Aufsteiger zwar noch ein weiter Weg, aber der klare Erfolg in Northeim war zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das sieht auch Hamelns Außenangreifer Henning Mauritz so: „Das 3:0 in Northeim war für unser Selbstvertrauen immens wichtig. Wir haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir den Gegner auch auswärts unter Druck setzen können.“ Unterm Strich war das 3:0 in Northeim aber nur ein Pflichtsieg, denn DJK Kolping ist nach vier Spielen als einzige Mannschaft noch sieglos und ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf. „Was der Sieg wert ist, werden wir sehen, wenn wir am Sonntag beim GfL Hannover IV antreten“, so Mauritz.

Die Brisanz der Partie, die am Sonntag um 14 Uhr in der neuen Halle der Freien Waldorfschule angepfiffen wird, wird beim Blick auf die Tabelle deutlich: GfL IV ist mit fünf Punkten Sechster, der VfBHW mit vier Punkten Siebter. Beide wollen das direkte Duell unbedingt gewinnen, um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen – und den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren. Deshalb gilt für beide Mannschaften: Verlieren verboten!

H. Mauritz nls

„Wir wollen auf gar keinen Fall ohne Punkte aus Hannover zurückkehren“, betont Mauritz die Bedeutung der Partie. Wenn der VfBHW an die zuletzt starke Leistung in Northeim anknüpfen kann, sollte in Hannover der zweite Saisonsieg durchaus möglich sein. Für die Hamelner wäre das die große Chance, vor dem nächsten Heimspieltag am 17. November (gegen TSV Giesen IV und Tuspo Weende) in der Tabelle an GfL Hannover IV vorbeizuziehen und vielleicht eine Siegesserie zu starten.



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