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Beachvolleyball: 420 Ranglistenpunkte für Platz vier in Tokio

Bergmann/Harms auf Klettertour

TOKIO. Domo arigatou Japan! Das Land der aufgehenden Sonne war für die beiden deutschen Beachvolleyballer Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms allemal eine Reise wert. Sozusagen ein Trip ins kleine Glück, denn nach einer überzeugenden Leistung landete das Rattenfänger-Team des TC Hameln dort beim 3-Star World Cup in Tokio immerhin auf dem vierten Platz.

veröffentlicht am 29.07.2018 um 11:21 Uhr
aktualisiert am 29.07.2018 um 12:10 Uhr

Treffer: Philipp Arne Bergmann überwindet den US-Amerikaner Slick im Spiel um Platz drei am Netz. Foto: FIBV/privat
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Der Lohn: 420 Weltranglistenpunkte und ein gewaltiger Satz im Ranking in die Top 40.. „Wir sind insgesamt zufrieden mit unserer Leistung. Es wäre natürlich noch etwas mehr drin gewesen, aber Platz vier bei diesem Feld ist schon ziemlich ok“, fiel die Bilanz von Yannick Harms dann auch dementsprechend positiv aus. Zuvor im Spiel um Platz drei sah es nach dem Gewinn des ersten Satzes (21:18) gegen die beiden US-Amerikaner Casey Patterson und Stafford Slick sogar kurzfristig noch nach Bronze aus. Danach konnte das deutsche Top-Duo aber nicht mehr viel zulegen und musste mit 13:21 und 10:15 die Segel streichen. Nah dran an einem Erfolg waren Bergmann/Harms auch im Halbfinale gegen die Serben Lazar Kolaric und Stefan Basta. Eine allerdings denkwürdige Partie. Denn ein Taifun verpasste den Beach- Boys nicht nur eine kräftige Dusche, sondern sorgte auch für reichlich Wind auf dem Court. Die Serben kamen mit diesen widrigen Bedingungen wesentlich besser zurecht und zogen mit einem Zweisatzsieg (21:18/21:14) ins Finale ein. „Die waren auch einfach besser und haben clever gespielt“, zeigte sich Bergmann aber als fairer Verlierer. Im Achtelfinale wurde Slowenien und im Viertelfinale China jeweils mit 2:1 bezwungen.



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