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Oberliga-Frauen des MTV gewinnen 3:1 in Gifhorn / SV Hastenbeck lässt TC im Bezirksliga-Derby keine Chance

Bergmann verletzt! Pyrmont muss Sieg teuer bezahlen

Volleyball (aro). Den klaren 3:0-Sieg in Gifhorn mussten Pyrmonts Oberliga-Frauen teuer bezahlen. Nachdem die ersten beiden Sätze klar mit 25:18 und 25:14 gewonnen wurden, musste Außenangreiferin Svenja Bergmann im dritten Spielabschnitt beim Stand von 9:1 mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden.

veröffentlicht am 18.12.2011 um 13:50 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:44 Uhr

Volleyball (aro). Den klaren 3:0-Sieg in Gifhorn mussten Pyrmonts Oberliga-Frauen teuer bezahlen. Nachdem die ersten beiden Sätze klar mit 25:18 und 25:14 gewonnen wurden, musste Außenangreiferin Svenja Bergmann im dritten Spielabschnitt beim Stand von 9:1 mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden. Doch diesen Schock verdauten die jungen Pyrmonterinnen schnell und machten mit 25:18 den fünften Saisonsieg perfekt.

Nach der 1:3-Niederlage gegen Landesliga-Schlusslicht GfL Hannover III (9:25, 20:25, 25:15, 17:25) schweben die Frauen der VSG Wildcats/VfL Hameln, die das Hinspiel klar mit 3:0 gewonnen hatten, in akuter Abstiegsgefahr: „Unser Angriff hatte gegen den Mega-Block keine Chance“, sagte VSG-Trainerin Claudia Hesse. „Wow, war das ein Spieltag“: Hastenbecks Coach Hans-Jürgen Bock war nach den beiden Heimsiegen mächtig stolz auf seine Spielerinnen und machte ihnen ein „Riesenkompliment“. Erst gab es im Derby gegen den TC Hameln ein klares 3:0 (25:14, 25:12 und 25:8), dann folgte ein 3:1-Sieg gegen den bisherigen Bezirksliga-Tabellenführer SV Gehrden. Und damit hatte selbst der SVH-Coach, der den Favoriten eigentlich nur ein bisschen Ärgern wollte, nicht gerechnet.

Nach der 2:0-Führung (25:19, 25:14) verlor der SVH zwar mit 17:25 den dritten Satz. Doch mit 25:19 machte Hastenbeck den 3:1-Sieg perfekt und kletterte auf den dritten Tabellenplatz. „Jetzt ist der Kampf um die Meisterschaft wieder völlig offen“, freute sich Bock. Beim Turn-Club war die Stimmung nicht nur wegen der 0:3-Pleite im Derby getrübt, denn im zweiten Satz verletzte sich Nadine Jungmann so schwer am Knie, dass sie mit einem Krankenwagen in die Klinik gebracht werden musste.

Hastenbecks Duo Schmidt/Sohns blockt den Angriff von Nadine Jungmann (TC Hameln), die sich später am Knie verletzte. Foto: nls


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