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Beachvolleyball-DM: Platz 7 für TC-Duo Bergmann/Rohde

Bei der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft in Timmendorfer Strand wurde das Hamelner Duo Bergmann/Rohde Siebter. Für die Außenseiter ein tolles Ergebnis, mit dem sie nicht gerechnet hatten.  

veröffentlicht am 25.08.2012 um 12:34 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

Philipp Arne Bergmann

Beachvolleyball (aro). Bei der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft in Timmendorfer Strand meldete sich das Duo Bergmann/Rohde mit zwei Tiebreak-Siegen gegen das Kieler-Duo Fuchs/Lüdike (17:21, 21:15, 15:8) und Dittelbach/Drößler (18:21, 21:16, 15:13) in der Trostrunde eindrucksvoll zurück. Am Ende reichte es für die beiden Außenseiter aus Hameln zum siebten Platz, weil sie den an Nummer vier gesetzten Koreng/Walkenhorst (Hamburger SV/ TV Rottenburg) mit 0:2-Sätzen (13:21, 15:21) nach 37 Spielminuten geschlagen geben mussten.    

Rückblick: Am ersten Tag der Beach-DM hingen die Trauben für die Hamelner Bergmann/Rohde erwartungsgemäß zu hoch. Bei der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft in Timmendorfer Strand kassierten Philipp Arne Bergmann und Nils Rohde vom TC Hameln eine 0:2-Niederlage gegen das an Nummer eins gesetzte Duo Erdmann/Matysik. Im ersten Satz, der sang- und klanglos mit 8:21 verloren ging, waren Bergmann/Rohde gegen die beiden Olympia-Teilnehmer chancenlos. Doch dann steigerte sich das TC-Duo, das im zweiten Durchgang zwischenzeitlich sogar führte. Doch zum Satzgewinn reichte es für die beiden Hamelner, die sich nach 20 Minuten mit 17:21 geschlagen geben mussten, nicht. „Das hatte auch niemand erwartet“, sagte Kurt Meyer-Bergmann. Für seinen Sohn sei es ein tolles Erlebnis gewesen, das erste Spiel des Tages auf dem Center Court machen zu dürfen. Trotz der Niederlage ist das TC-Duo noch nicht ausgeschieden. Samstag-Vormittag haben Bergmann/Rohde gegen das Kieler Duo Sebastian Fuchs und Florian Lüdike die Möglichkeit, über die sogenannte Verlierer-Runde weiterzukommen. „Wenn die Jungs an die Leistung vom zweiten Satz anknüpfen können, haben sie vielleicht eine Chance“, sagt Meyer-Bergmann. Und diese haben sie am zweiten Turniertag eindrucksvoll genutzt. Die Top-10-Platzierung ist eine kleine Sensation.



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