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Volleyball-Nachwuchs des TC und SVH bietet bei Landesmeisterschaften Favoriten Paroli

Auch ohne Medaille „megastolz“

Lathen/Reppenstedt. Zu einer Medaille hat es zwar nicht gereicht, aber sowohl die Mädchen des SV Hastenbeck als auch die Jungen des TC Hameln haben sich bei den E-Jugend-Landesmeisterschaften der Volleyballer in Lathen und Reppenstedt richtig gut verkauft. Die „kleinen“ TC-Volleyballer, Niclas Zahl, Marco Gemici, Robin Pflugmacher und Henrik Henschel, waren laut Trainer Miroslaw Warchol „megastolz“, obwohl die erhoffte Medaille knapp verpasst wurde. Der laut Warchol schwer erkämpfte vierte Platz von insgesamt neun Teams „ist für unsere Truppe ein großer Erfolg, weil wir praktisch mit einer U12-Mannschaft gespielt haben. Unsere Jungs haben sich sehr tapfer geschlagen“, so Warchol, dessen Team sich im „kleinen Finale“ mit 0:2 (20:25, 20:25) GfL Hannover geschlagen geben musste.

veröffentlicht am 10.03.2014 um 14:51 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

Die Hastenbecker Mädchen belegten bei der Landesmeisterschaft auf den ersten Blick einen unspektakulären sechsten Platz, „aber mit etwas Glück hätte für uns sogar der Einzug ins Endspiel drin sein können“, so SVH-Coach Matthias Schwigon, dessen Team in der Zwischenrunde mit dem späteren Landesmeister Raspo Lathen und Bronzemedaillengewinner SV Bad Laer eine schwere Gruppe erwischte. In beiden Partien mussten sich die tapfer kämpfenden SVH-Girls nach drei umkämpften Sätzen knapp im Tiebreak geschlagen geben. „Diese beiden Spiele gehörten mit zu den besten des ganzen Turniers. Leider hatten unsere Gegner zum Schluss immer die Nase vorn“, so Schwigon. So blieb den jungen Hastenbeckerinnen am Ende nur das Spiel um Platz fünf, das mit 12:25 und 15:25 gegen den MTV Salzgitter verloren wurde. In dieser Partie gab der SVH- Coach den jüngeren Spielerinnen Lisa Marie Reichenbach, Maja Schmidt und Lucie Witkop eine Chance, bei der Landesmeisterschaft Spielpraxis zu sammeln, weil zuvor Lena Marie Kix, Carlotta Litzkow und Jana Fehrmann „beide Spiele komplett durchgespielt haben“. Die Bilanz der Hastenbecker Mädchenteams, die bei den Landesmeisterschaften der F- bis C-Jugend dreimal Sechster und einmal Siebter wurden, ist für Schwigon beeindruckend: „Damit gehören wir in diesen Altersklassen zu den besten Jugendmannschaften in Niedersachsen. Ich denke, dass wir unsere Region würdig vertreten haben, auch wenn uns der ganz große Wurf versagt blieb.“aro



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