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In Pattensen plant Tünderns Kapitän Jannik Hilker drei Punkte ein

„Ein unangenehmer Gegner“

BEZIRK HANNOVER. „Pattensen war für uns oft ein unangenehmer Gegner“, warnt Tünderns Kapitän Jannik Hilker vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Landesliga.

veröffentlicht am 11.09.2018 um 15:14 Uhr

Tünderns Kapitän Jannik Hilker
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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„Der Käpt’n schreitet uns voran“ – und das ist beim Fußball-Landesligisten HSC BW Tündern derzeit Jannik Hilker. Der wird auch im vorgezogenen Punktspiel beim TSV Pattensen (Mi., 19.30 Uhr) die Mannschaftsführerbinde vom langzeitverletzten Tim Piontek übernehmen.

Nach dem 7:1-Sieg gegen Aufsteiger TV Stuhr rechnet sich der ehemalige Regionalligaspieler von Hannover 96 II natürlich vor den Toren Hannovers Zählbares aus – am besten drei Punkte. „Aber in der Liga ist fast alles möglich. Und Pattensen war für uns oft ein unangenehmer Gegner“, erinnert sich Tünderns neuer Kapitän nur ungern. Das bekamen die Schwalben in der vergangenen Saison mit einer 1:3-Pleite deutlich zu spüren. „Der TSV hat zwar die letzten vier Spiele verloren, doch gerade das macht Pattensen umso gefährlicher“, ahnt der 29-jährige Sechser im Team von Trainer Siegfried Motzner.

Doch Hilker vertraut der kompakten Abwehr, die erst viermal geknackt wurde. „Wir sind mit Kris Müller und Lukas Neckritz stabiler als in der letzten Saison. Und wir mussten auf den wichtigen Position nicht wechseln. Deshalb konnten wir in allen Punktspielen mit der gleichen Formation durchspielen“, nannte der Abräumer als entscheidenden Grund. Aber die „Schwalben“ bieten derzeit auch beste Qualität in der Offensive. 16 Treffer in sechs Partien, da kann nur Oberliga-Absteiger TuS Sulingen mithalten. „Vorne machen wir ganz schön Rabbatz. Dafür sorgen Lukas Kramer, Robin Tegtmeyer und Ugur Aydin schon“, sieht Hilker als großen Vorteil. „Wenn die drei gut drauf sind, kann ich mich noch mehr auf die Defensive konzentrieren.“ Und wenn alles passt, sollten auch an der Schützenallee in Pattensen drei Punkte drin sein.



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