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Tischtennis: HSC-Damen klar auf Landesligakurs / Rahel Grothmann kommt neu ins Team

„Wir gehören sportlich dorthin“

TÜNDERN. Wenn das Damen-Quartett des HSC Tündern in der Bezirksoberliga zu Tisch bittet, dann wird gewiss nicht mal eben gemütlich Kaffee getrunken. Serviert wird zwar schon, aber nur abserviert – und zwar der Gegner am anderen Ende der Platte. 13-mal lief diese Nummer schon erfolgreich ab.

veröffentlicht am 02.03.2017 um 16:36 Uhr

Erfolgreich: Denise Hobein, Elke Baß, Birgit Küchler und Corinna Reineke vom HSC Tündern. Foto: nls
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Nur einmal hatte das Team um Spitzenspielerin Denise Hobein seine Schläger nicht fest genug im Griff und unterlag am 6. November 2016 mit 4:8 beim Tabellenzweiten Teutonia Sorsum.

Alles längst abgehakt, denn nun strebt der HSC als souveräner Spitzenreiter mit großen Schritten dem Titel und damit auch der Landesliga entgegen. Fünf Punkte Vorsprung bei nur noch vier Partien – davon drei Heimspielen – sind ein dickes Polster. Da dürfte nicht mehr viel anbrennen. Momentan sowieso nicht, denn Tündern hat nach einer langen Pause erst am 23. März wieder Tischdienst. Allerdings ohne Elke Baß, die noch an den Folgen einer Knieoperation laboriert. Und ist dann spätestens Anfang April die Rückkehr in die 7. Liga perfekt, dann möchten Mannschaftsführerin Birgit Küchler, Corinna Reineke und Co. diesmal auch die Klasse halten. In der Saison 2015/16 klappte das nicht, musste der HSC gleich nach dem Aufstieg wieder runter. „Wir konnten wirklich gut mithalten, sind mit Pech abgestiegen. Wir gehören sportlich auf jeden Fall dorthin“, betont Küchler. Hoffnung macht ihr Neuzugang Rahel Grothmann vom Bezirksklassen-Spitzenreiter DJK Stuttgart IV: „Rahel wird aus beruflichen Gründen nach Hameln ziehen. Wir haben schon zusammen trainiert. Die Chemie und das Niveau passen super.“ Den Kontakt zu Grothmann hatte Denise Hobein bei einem Turner geknüpft. ro/kr

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