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Tischtennis: Tündern gegen Arminia nur Außenseiter

Wiedersehen mit Iliadis

HAMELN-PYRMONT. Der TSV Tündern ist in der Tischtennis-Landesliga der Herren bislang noch nicht zur Geltung gekommen. Daran dürfte sich auch am Samstag (15 Uhr) gegen den Titelaspiranten Arminia Hannover trotz des Heimvorteils nicht viel ändern.

veröffentlicht am 11.10.2017 um 15:32 Uhr

Christos Iliadis – hier noch im Trikot des TSV Tündern. Foto: nls
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Das Wiedersehen mit Christos Iliadis und Alexander Demin, die zuletzt noch im Regionalliga-Sextett der Schwalben am Tisch standen, ist dabei wohl nur eine positive Randerscheinung. „Auch wenn wir Außenseiter sind, und Christos uns genau kennt, wird uns der Gegner sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Und wir lassen uns nach den beiden Auftaktniederlagen als Schlusslicht davon auch nicht beeindrucken. Wir sind mit ungebremsten Engagement dabei. Vielleicht können wir mit dem Heimvorteil im Rücken die Gäste etwas ärgern“, ist Mannschaftsführer Andreas Rose aber nicht ohne Zuversicht.

In der Landesliga der Damen greift der TSV Fuhlen nach einer vierwöchigen Pause am Sonntag (11 Uhr) gegen den TTV Seelze II wieder zu den Schlägern. „Die sehr junge Mannschaft ist uns noch völlig unbekannt. Wir sind auf eine schwere Partie vorbereitet“, blickt Mannschaftsführerin Susanne Grupe voraus. Sie weiß auch warum, denn Leonarda Mazur, Ashley-Josephine Pusch und Valantina Hassan zählen zum Kader des Seelzer Mädchenteams, das in der Niedersachsenliga die Tabelle souverän anführt.

In der Bezirksoberliga gönnte sich der TSV Hachmühlen eine fünfwöchige Auszeit. Da ist die Begegnung am Freitag (20 Uhr) gegen den PSV Hildesheim II quasi ein Neustart. Beide Teams sollten sich aber auf Augenhöhe begegnen. Die raue Luft in der Liga hat Aufsteiger TSV Fuhlen II bei 0:4 Punkten derweil schon zu spüren bekommen. Am Samstag (15 Uhr) beim SV Sorsum wäre es deshalb wichtig, wenn Birgit Bollermann und Kristin Ostermeier als Spitzenduo wieder an Bord wären. kr

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