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HSC-Damen haben Heimrecht gegen Rumbeck

Tündern hat noch eine Rechnung offen

Tischtennis. In der Bezirksoberliga der Damen wird es vier Spieltage vor Saisonende richtig spannend. Platz eins hat der TSV Fuhlen zwar fest im Griff, doch der wichtige zweite Tabellenplatz ist hart umkämpft. Hier machen sich der Post SV Bad Pyrmont und der HSC BW Tündern Konkurrenz im Kampf um die Teilnahme an der Relegationsrunde zum Aufstieg in die Landesliga. Mit jeweils neun Minuspunkten befinden sich momentan beide Mannschaften auf Augenhöhe. Am Freitag (20 Uhr) blicken die HSC-Damen mit dem Derby gegen Aufsteiger MTV Rumbeck der vermeintlich schwereren Aufgabe entgegen. Das Hinspiel endete überraschend 7:7. Da sammelten die Ex-HSC-Spielerinnen Nina Müller und Birgit Küchler zusammen fünf Punkte in den Einzelpartien. Schon deshalb ist beim HSC Revanche angesagt. „Momentan läuft es nicht optimal für uns, aber gegen Rumbeck haben wir schon noch eine Rechnung offen. Mal sehen, ob wir den Heimvorteil nutzen können“, hofft HSC-Spitzenspielerin Corinna Reineke.

veröffentlicht am 27.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:45 Uhr

Tünderns ärgster Konkurrent Post SV Bad Pyrmont sollte am Sonntag (11 Uhr) im Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten SC Bettmar keine Probleme bekommen und mit dem neunten Saisonsieg die Ansprüche auf den Vizeplatz untermauern. Gute Aussichten hegt man auch beim TSV Hachmühlen. Der plant am Samstag (15.45 Uhr) beim Schlusslicht Bodenburg zwei sichere Punkte ein.kr



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